
Nach längerer Absenz war der
Circuit de l’Enclos im französischen Levier erstmals wieder Austragungsort für
ein Rennen einer gesamtschweizerischen Rennserie. Eingebettet in das vom Kart
Club Romand organisierte Championnat Suisse Romand CSR fand der dritte Renntag
zur Biland Challenge statt.
Erfreulicherweise hielt sich
diesmal die französische Polizei im Gegensatz zu früheren SM-Rennen in Levier
mit den befürchteten Arbeitsbewilligungs- und Materialkontrollen diskret
zurück, somit stand einer fairen sportlichen Austragung auf dem anspruchsvollen
und schnellen Kurs nichts im Wege.
Zeitfahren Biland Challenge
Das
Zeitfenster für die
Qualifikation reicht nur gerade für 6 Runden. Da für das Warmfahren der Reifen
bereits zwei Runden benötigt werden, ist also von den Piloten höchste
Konzentration für 3 bis 4 Runden gefordert. Marco Muster und David Canonica
bewältigen diese Aufgabe am besten, sie stellen ihre Karts mit 49.030 bzw
49.034 praktisch zeitgleich in die erste Startreihe. Dahinter folgen mit
geringem Abstand von je 0.1sec Peter Santos-Kuster, Ken Allemann, Adrian Uebersax
sowie Raffi Bader.
Patrick Straubhaar, der die
Schweiz am letztjährigen Weltfinale in Alés derart ausgezeichnet vertreten
hatte, ist der Trainingsrückstand auf der für ihn neuen Piste noch anzumerken,
er qualifiziert sich als Neunter für den ersten Lauf.
Vorlauf 1 Biland Challenge
Renn-Telegramm:
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Circuit de
l’Enclos, Levier
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Schnellste
Runde:
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David
Canonica in 49.282 (Runde 13)
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13 Runden
à 1.172 km = 15.236 km
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Leader:
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1 - 13
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Marco
Muster
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Wetter:
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Leicht
bewölkt, 20 0
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Der Start des 24 Fahrer
umfassenden Feldes verläuft engagiert, jedoch sehr diszipliniert. Marco Muster
vermag seine Pole-Position zu verteidigen, David Canonica hingegen beschleunigt
etwas zu spät und muss Peter Santos-Kuster, Adrian Uebersax und Ken Allemann
bereits auf der Startgeraden den Vortritt lassen. In der folgenden Steigung
powert sich auch noch Raffi Bader an Canonica vorbei, der somit auf den ersten
Metern bereits 5 Positionen verloren hat.
An der Spitze kann Marco
Muster von Beginn weg einen kleinen Vorsprung herausfahren, der ihm erlaubt,
sich aus allen Zweikämpfen herauszuhalten. Dahinter setzt Uebersax sofort Santos-Kuster
unter Druck, und nach zwei Runden erobert er sich mit einem schönen
Ausbremsmanöver am Ende der Zielgeraden Platz 2. Santos-Kuster lässt sich
jedoch nicht abschütteln, und ab Runde 4 können auch Allemann, Bader und
Canonica dicht zu Uebersax aufschliessen. Diese Fünfer-Gruppe sieht zwar Marco
Muster an der Spitze mehr und mehr davonziehen, kann aber ihrerseits auch einen
Vorsprung auf die nächsten Verfolger erarbeiten.
Im
Verfolgerfeld machen
Bader und Canonica den stärksten Eindruck, und bald können sie schliesslich Ken
Allemann und wenig später Peter Santos-Kuster überholen – stets am Ende der
schnellen Zielgeraden. Nun richten sich die Attacken von Bader und Canonica
gegen Übersax, der jedoch kaltblütig dagegen hält und P2 erfolgreich
verteidigt. Raffi Bader hingegen dreht sich in der vorletzten Runde in Kurve
zwei, nachdem er bei einem der diversen Angriffe auf Übersax zu stark über die Curbs
fährt. Bader kann zwar weiterfahren, fällt aber auf Rang 20 zurück – ein
schlechter Lohn für die tolle Vorstellung in Lauf 1.
Das
Missgeschick von Raffi
Bader reisst eine Lücke im Verfolgerfeld auf und Ken Allemann verliert den
Anschluss. Canonica versucht in der letzten Runde nochmals, an Uebersax
vorbeizukommen, jedoch vergebens. Der Zieleinlauf sieht also Marco Muster als
klaren Sieger, rund 4 sec vor Übersax, Canonica, Santos-Kuster und Allemann.
Roland Mosberger fährt mit etwas Abstand auf Platz 6 ein, dahinter kann sich
Straubhaar ganz knapp gegen Grütter, Hunkeler und Jufer durchsetzen.

Vorlauf 2 Biland Challenge
Renn-Telegramm:
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Circuit de
l’Enclos, Levier
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Schnellste
Runde:
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Adrian Uebersax
in 49.512 (Runde 11)
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13 Runden
à 1.172 km = 15.236 km
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Leader:
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1 - 3
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Marco
Muster
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Wetter:
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Leicht
bewölkt, 21 0
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4 – 6
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Adrian Uebersax
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7 – 10
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David
Canonica
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11- 13
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Adrian Uebersax
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Marco Muster verteidigt
erneut die Spitzenposition beim Start, diesmal vermag er sich jedoch nicht von
seinen Kontrahenten abzusetzen. Adrian Uebersax und David Canonica hängen dicht
an seinem Heck und machen mächtig Druck. Ken Allemann startet verhalten und fällt
hinter Santos-Kuster auf Platz 5 zurück. Alfio Sergio und Nicolas Jaccoud
müssen das Rennen bereits kurz nach dem Start aufgeben – die ersten Ausfälle am
heutigen Tag.
An der Spitze formiert sich
ein Dreiergespann mit Muster, Uebersax und Canonica, mit etwas Abstand folgt Kuster-Santos,
und dahinter sieht sich Ken Allemann von Patrick Straubhaar und Thomas Grütter
bedrängt. Dieses Trio sorgt für einige Spannung, mehrmals berühren sich die Karts
bei den vehementen Positionskämpfen in der ersten Rennhälfte. Zwischenzeitlich
kann sich Patrick Straubhaar vor Ken Allemann auf Platz 5 setzen, doch über die
Distanz muss er sich schliesslich doch geschlagen geben.
In Runde fünf vermag auch
der stark aufholende Roland Mosberger zu dieser Gruppe aufzuschliessen, doch
beim Versuch, Ken Allemann zu passieren, gerät er in der Abfahrt im hinteren
Teil der Piste neben die Strecke und verliert gleich zahlreiche Positionen. Am
Ende reicht es noch zu Rang 12.
Ganz vorne hält der Druck
auf den führenden Marco Muster an, und in Runde 4 muss er die Führung endgültig
abgeben. Adrian Übersax bremst sich an Marco vorbei, und auch David Canonica
tut es ihm kurz danach gleich. Marco Muster kann nun die Pace nicht mehr
mitgehen, fällt mehr und mehr zurück und wird wenige Runden später auch von
Peter Santos-Kuster ein- und überholt.
Um die Führungsposition wird
unterdessen intensiv weiter gekämpft. Der Kampf an der Spitze ist sehenswert,
nicht umsonst liegen Uebersax und Canonica auch im Gesamtklassement der Biland Challenge
an der Spitze. In Runde 7 gelingt es Canonica, Uebersax auszubremsen, somit
schnuppert er erstmals am heutigen Tag die Führungsluft. Uebersax versucht
umgehend zu kontern, vorerst jedoch vergebens.
Durch das Duell an der
Spitze kann sich Peter Santos-Kuster mehr und mehr an die Streithähne
herankämpfen, und kurz vor Rennende wird so aus dem Führungsduo ein –trio.
Gleichzeitig vermag Uebersax in Kurve 6, Canonica auf die Aussenbahn zu drängen
und seinerseits die Spitze zurückzuerobern. Bis ins Ziel verteidigt er diese
Position und kann somit den Sieg in Lauf 2 erringen. Canonica überquert die
Ziellinie nur wenige Zentimeter dahinter, ebenfalls dicht gefolgt von Santos-Kuster.
Marco Muster behält gegenüber Ken Allemann das glückliche Ende und Platz 4 für
sich, auf Rang sechs muss Patrick Straubhaar am Ende sein ganzes Können
aufbieten, um den immer stärker werdenden André Hunkeler noch hinter sich
halten zu können.
Raffi Bader, der im ersten
Lauf noch eine hervorragende, jedoch unbelohnte Leistung geboten hatte, tut
sich diesmal nach Start vom Ende des Feldes im Verkehr sehr schwer, mit Rang 11
wird er kaum zufrieden sein, zumal er mit 49.582 praktisch identische
Rundenzeiten wie die Spitze vorlegen konnte.
Die für die
Meisterschaftspunkte relevante Addition der beiden Vorläufe sieht Adrian Uebersax
als Gewinner, er erhält somit weitere 25 Punkte. Die weiteren Punkte gehen an
Muster (20), Canonica (16), Santos-Kuster (13), Allemann(11), Straubhaar (10), Hunkeler
(9) und Grütter (8).
Finale Biland Challenge
Renn-Telegramm:
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Circuit de
l’Enclos, Levier
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Schnellste
Runde:
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André Hunkeler
in 49.419 (Runde 17)
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18 Runden
à 1.172 km = 21.096 km
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Leader:
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1 - 18
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Adrian Uebersax
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Wetter:
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Leicht
bewölkt, 22 0
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Adrian Uebersax startet aus
der Pole, und auch er lässt sich beim Start nicht überrumpeln. Die erste Kurve
spuckt also das Feld in der Reihenfolge Uebersax, Canonica, Muster, Allemann
und Straubhaar aus. Marco Muster gelingt es jedoch schon bald, im Infield an
Canonica vorbeizuziehen, woraufhin er versucht, Uebersax die Führung abzujagen.
Vergeblich – Adrian verteidigt die Spitze souverän und kann sich bald darauf
gar mehr und mehr von seinen Verfolgern absetzen.
Unterdessen sieht sich
Patrick Straubhaar heftig von André Hunkeler bedrängt, nach kurzer Gegenwehr muss
er in Kurve 3 den Race-Inn Teamkollegen passieren lassen. Hunkeler indessen
gibt sich mit dem nun gewonnenen Platz 5 nicht zufrieden, zumal die Abstimmung
seines Chassis für den Finallauf hervorragend gelungen zu sein scheint. Im
fünften Umlauf steckt Hunkeler seinen Spoiler schon tief ins Heck von Ken Allemann
und wäre sicherlich auch bald im Zweikampf siegreich geblieben, doch dazu
sollte es nicht mehr kommen. Mit gerissener Kette muss Ken den Finallauf
vorzeitig aufgeben. Somit kann Ken Allemann nur gerade 11 Punkte mit nach Hause
nehmen, im Kampf um die Meisterschaft kann er somit an diesem Wochenende kein
Terrain gutmachen.
Der Kampf um die erste
Verfolgerposition hinter Uebersax spitzt sich indessen weiter zu. David
Canonica will sich von Marco Muster P2 zurückerobern. Bei einer der zahlreichen
Attacken fährt sich Marco Muster dabei seinen Frontspoiler ab, woraufhin ihn
die Rennleitung per Flaggensignal zu einem Boxenstop zwingt. Mit neuem Spoiler
bestückt jagt er nach kurzer Zeit dem Feld wieder hinterher, doch zu mehr als
Platz 17 sollte es aufgrund des grossen Zeitverlusts nicht mehr reichen. Schade
für die tolle Leistung während des gesamten Renntages.
André Hunkeler hat sich in
der Zwischenzeit bis auf P3 hinter Canonica vorgearbeitet. Rundenlang vermag
sich Canonica noch gegen das Überholmanöver Hunkelers zu wehren, doch 3 Runden
vor Schluss findet Hunkeler die Lücke und zwängt sich in Kurve 6 an David
vorbei auf Platz 2.
Hinter Canonica vermag
unterdessen Peter Santos-Kuster mehr und mehr Boden gutzumachen. Nach
schlechtem Start bis auf Position 10 zurückgefallen, vermag sich Santos-Kuster
Platz um Platz nach vorne zu arbeiten. In der letzten Runde vermag er gar noch
zu Canonica aufzuschliessen, doch die Zielflagge hindert ihn daran, noch weitere
Plätze gutzumachen.
Auch P5 bleibt bis zum Schluss hart umkämpft.
Patrick Straubhaar behält gegenüber Mirco Jufer und Raffi Bader knapp das
bessere Ende für sich. Insgesamt also ein sehr erfolgreiches Finale für das Race-Inn
Team, das mit Uebersax, Hunkeler und Straubhaar gleich drei Fahrer unter den
ersten Fünf platziert.

Im
Gesamtklassement kann sich nach dem Gewinn des Punktemaximums im dritten
Rennen Adrian Uebersax klar
auf Platz 1 behaupten, er führt nun mit 129 Punkten deutlich vor Canonica (92),
Allemann (61), Grütter (56), Moosberger (55), Kuster (53), Straubhaar (49), Hunkeler
(49) und Muster (47). Die geringen Abstände ab Platz 3 lassen die Spannung für
die nächsten Rennen im Hinblick auf die Gesamtwertung hoch bleiben.

Schlussbemerkung
Insgesamt durften wir in Levier
bei angenehmem Frühlingswetter ein hervorragend organisiertes und speditiv abgehaltendes
Rennwochenende erleben. Die Rennstrecke im französischen Jura ist eine tolle
Bereicherung für den Rennkalender, und es ist zu hoffen, dass in Zukunft wieder
vermehrt Meisterschaftsläufe in Levier abgehalten werden können.
Besonders erwähnenswert ist
meiner Ansicht nach auch das professionelle und disziplinierte Verhalten
sämtlicher Teilnehmer der Biland Challenge. Nachdem noch im Vorjahr allzu
häufig die Brechstange auf der Piste eingesetzt wurde, legen die Fahrer in
dieser Saison eine hohe Fairness an den Tag. Die Ausfallquote ist somit
erfreulich gering, und die Spannung auf der Piste bleibt nicht zuletzt deswegen
bei der aktuellen Ausgeglichenheit des Feldes bis zum Zielstrich hoch.
Herzlichen Dank an dieser Stelle allen Piloten für das vorbildliche Verhalten.
Dass
dies nicht selbstverständlich ist, wurde uns bei den parallel abgehaltenen
Rennen des CSR demonstriert, wo die Agressivität einzelner Fahrer bisweilen
unschön vorgeführt wurde.
Eine kurze Bemerkung noch
zum Schluss: Leider kann ich Euch zu diesem Rennbericht abgesehen von der
Siegerzeremonie kaum Bilder präsentieren, da mir trotz vorgängiger Anmeldung
vom etwas gar übertrieben pflichtversessenen Präsidenten des organisierenden KC
Romand, Pierre-André Berset, der Zutritt zum Renngelände verwehrt wurde. Nach
seiner Auffassung sei der Zugang nur mit einem gültigen Presse-Ausweis möglich.
Da dieser jedoch nur an Personen abgegeben wird, die auch ihr Einkommen mit
Journalismus verdienen, muss ich in dieser Hinsicht passen. Ich schreibe die
Rennberichte nämlich entschädigungslos und aus purem Idealismus für den
Kartsport. Umso mehr befremdet solches Verhalten von Funktionären aus unseren
eigenen Reihen, und es ist zu hoffen, dass es sich hier um eine einmalige
Ausnahme oder allenfalls gar nur um ein Missverständnis gehandelt hat.
In diesem Sinne freue ich
mich auf das nächste Rennen in Parma und auf eine Fortsetzung des Spektakels.
Euer Doidolino