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Dream
Kart-Cup
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Nachdem der Rennleiter Rolf Oberer die Start-Ampel auf Grün schaltet, vermag Rahel Frey ihre Pole zu verteidigen, obschon sich Adrian Zaugg, von Startplatz 3 hervorragend gestartet, kurzfristig praktisch auf gleiche Höhe schieben kann. Somit biegt Rahel vor Zaugg, Posch und Wettstein in die erste Kurve ein. Dahinter ereignet sich eine Kollision zwischen Michaela Caviezel und dem forsch gestarteten Patrick Müller. Für Müller ist das Rennen somit bereits nach wenigen Metern zu Ende, Caviezel hingegen kann sich immerhin im Rennen halten, fällt jedoch vorläufig auf Position 10 zurück.Marco Wettstein kämpft sich noch vor Ende der ersten Runde Platz 3 von Pascal Posch zurück, doch dieser vermag eine Runde später erneut zu kontern. Nun muss sich Adrian Zaugg gegen die Attacken Posch’s wehren, am Ende der Zielgeraden liegen die beiden auf gleicher Höhe, doch Zaugg beweist auf der Bremse starke Nerven, so dass Posch zurückstecken muss. Der Dreikampf zwischen Zaugg, Posch und Wettstein geht auf intensivem Niveau weiter, was Rahel Frey an der Spitze ermöglicht, sich ein wenig von den Streithähnen abzusetzen. Der Vorsprung bleibt allerdings nur gering, so dass sich Rahel ebenfalls keinen Fehler erlauben kann. Daniel Weber auf Platz fünf sowie die übrigen Verfolger verlieren rasch den Anschluss an die Spitzengruppe. Im Mittelfeld setzt in der Zwischenzeit Michaela Caviezel alles daran, den Rückstand aus dem Startzwischenfall wettzumachen. Bald vermag sie Adrian Rüegsegger und kurz darauf auch Raphael Thoma zu überholen. In Runde sechs ist auch Oliver Widmer dran, doch nun klafft eine grössere Lücke bis zum sechstplazierten Marco Kurmann. Caviezel setzt jedoch zu einer fulminanten Aufholjagd an, die sie näher und näher an Kurmann heranbringt. In Runde 9 ist der Anschluss hergestellt, doch Kurmann verschärft nun unter dem Druck von Caviezel die Pace ebenfalls. Caviezel folgt Kurmann vorerst ohne ernsthafte Attacken, und das schnelle Duo vermag nun Boden auf Daniel Weber auf P 5 gutzumachen. In Runde 12 ist die Lücke zu Weber geschlossen. Da nun jedoch das Ende des Rennens naht, verstärkt Michaela Caviezel den Druck auf Marco Kurmann. Kurmann muss sich somit nun vermehrt nach hinten orientieren, was Weber erneut erlaubt, etwas wegzuziehen. In der zweitletzten Runde gelingt Caviezel dann schliesslich das Überholmanöver gegen Kurmann, was ihr den hart erkämpften sechsten Platz einbringt.An der Spitze lässt sich indessen Rahel Frey den Sieg nicht mehr streitig machen, sie überquert die Ziellinie als Erste mit 10 Meter Vorsprung auf das Trio Zaugg, Posch und Wettstein. Daniel Weber folgt mit einem grösseren Rückstand auf Platz 5. Vorlauf 2 ICA: Umkämpfte Führung und ein PlattfussRenn-Telegramm:
Die Startphase zum zweiten Vorlauf ist stark umkämpft. Rahel Frey vermag zwar das Feld noch bis ins Infield anzuführen, doch dann folgt der Angriff von Zaugg, der sich vorerst an die Spitze setzen kann. Doch Rahel kann in der nächsten Kurvenkombination kontern. Zaugg muss die Führung nochmals abgeben, setzt am Ende der ersten Runde dafür umso vehementer erneut zum Angriff an. Wieder gelingt es ihm, Rahel zu passieren. Auch Marco Wettstein und Pascal Posch setzen nun ähnlich energisch wie Zaugg nach, und Rahel Frey wird bis auf P 4 durchgereicht. Auch Michaela Caviezel
und Daniel Weber zeigen sich auf Platz fünf und sechs sehr aufsässig. Frey muss
sich nun vorsehen, um nicht noch weiter zurückgereicht zu werden, doch sie
kann ihren Rhythmus wieder finden und Platz vier verteidigen.
Final ICA: Spannender Dreikampf an der SpitzeRenn-Telegramm:
Die Addition der beiden Vorläufe zeigt für die Startaufstellung im Finale folgendes Bild: Auf Pole steht nach einem Sieg und einem dritten Platz Pascal Posch, neben Rahel Frey, die ebenfalls einen Sieg und einen vierten Platz aus den Vorläufen mitbringt. Startplatz drei belegt Wettstein vor Zaugg und Weber. Der Start gelingt
ohne Zwischenfälle. Posch setzt sich vor Wettstein und Zaugg durch, Rahel Frey
verliert zwei Plätze und rutscht auf Platz 4 zurück. Diese Vierergruppe gibt
gleich zu Beginn bereits ein hohes Tempo vor und setzt sich von den nächsten
Verfolgern Weber, Rüegsegger und Caviezel ab.
Kategorie A-150
Zeitfahren A-150: Heimsieg für Adrian ZumsteinBeim Zeitfahren der Kategorie A-150 erzielt der für den KRC Waltenschwil fahrende Adrian Zumstein die Bestzeit in 40.263. Mit 40.321 vermag sich auch Reto Carigiet für die erste Startreihe zu qualifizieren, dicht gefolgt vorn Biagio Mancina (40.326), Leo Gmür (40.403), Graziano Neri (40.470) sowie Gianluca Lombardi (40.513). Auf den weiteren Startplätzen folgen Jürg Schumacher, Heinz Fröhlich, Pasquale Angiola und Philipp Folghera.Vorlauf 1 A-150: Reto Carigiet zum ersten....Renn-Telegramm:
Der Start zum
ersten Lauf verläuft hektisch. Am Ende der Startgeraden biegt Pole-Mann Zumstein
vor Mancina und Carigiet in die erste Kurve ein, gefolgt von Neri, Gmür und
Schumacher. Jürg Schumacher fährt sich jedoch gleich zu Beginn bereits den
Frontspoiler ab. Am Ende der Gegengeraden kommt es dann im Mittelfeld zu
einer grösseren
Massenkollision, in welche Roger Heiniger, Nino Betschart, Philipp Folghera,
Georg Lindegger und Thomas Gubler involviert sind. Alle Fahrer können das
Rennen zwar wieder aufnehmen, doch mit zum Teil bereits grossem Rückstand.
Schumacher holt sich einen neuen Spoiler ab und fällt somit ebenfalls aus
dem Anwärterkreis für die Spitzenplätze in diesem Rennen. Vorlauf 2 A-150: ...Carigiet zum zweiten....Renn-Telegramm:
Den besten Start zu Lauf 2 zeigt Reto Carigiet, der als Erster in Kurve 1 einbiegt, gefolgt von Zumstein, Betschart, Folghera, Lombardi und Mancina, der am Start einige Positionen einbüsst. Erneut kommt Jürg Schumacher nicht unbeschadet aus dem Startgetümmel raus, eine Kollision mit Pasquale Angiola wirft ihn ans Ende des Feldes zurück, Angiola muss das Rennen gar aufgeben. In Runde zwei
misslingt ein Angriff von Zumstein auf den führenden Carigiet, und am Ende der
Zielgeraden geht ihm die Strasse aus. Zumstein versucht nochmals ins Rennen
einzugreifen, muss dann aber endgültig aufgeben. Carigiet vermag sich durch
diesen Zwischenfall etwas abzusetzen, Nino Betschart und Mancina, der sich
wieder nach vorne gearbeitet hat, folgen mit einigen Metern Abstand.
Final A-150: ...und Carigiet zum dritten MalRenn-Telegramm:
Nach den beiden
Vorlauf-Siegen startet Reto Carigiet aus der Pole, neben ihm steht Biagio
Mancina vor Lombardi, Betschart, Fröhlich und Folghera. Carigiet kann sich auch diesmal
aller Angriffe beim Start erwehren und bleibt souverän vor Mancina und Lombardi. Das Feld ist nach der Startkollision bereits deutlich von der Spitzengruppe distanziert worden, nur gerade Neri vermag zu Beginn noch einigermassen mit Carigiet, Mancina und Lombardi mitzuhalten. Auf Platz fünf befindet sich vorerst Roger Heiniger vor Lindegger, Gmür und Folghera. Carigiet verschärft nun jedoch das Tempo massiv, keiner vermag mehr zu folgen, sowohl Mancina wie auch Lombardi fallen Runde für Runde weiter hinter den Leader zurück. Lombardi verliert nun gegen Rennhälfte auch den Anschluss an Mancina und fällt rund 20 Meter hinter den PCR-Fahrer zurück. An der Spitze
dreht Carigiet mit grossem Vorsprung einsam seine Runden und fährt
einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg ein. Dahinter kommt jedoch nochmals
Spannung auf. Je länger das Rennen dauert, umso mehr baut Mancinas
Kart ab. Plötzlich
verringert sich der Rückstand Lombardis auf den Zweitplatzierten wieder
und ein Einholen scheint wieder möglich. Tatsächlich vermag Lombardi
in Runde 23 nochmals zu Mancina aufzuschliessen und geht auch gleich
auf der
Zielgeraden an ihm vorbei. Mancina tut sich in den letzten Runden sichtlich
schwer
und
verliert weiter an Boden auf die Spitze, kann vom nachfolgenden
Graziano
Neri allerdings nicht mehr eingeholt werden. Neri bleibt somit also
auf Platz vier vor Lindegger,
Folghera, Heiniger und Gmür, die sich bis zum Zielstrich noch einen erbitterten
Fight liefern. Kategorie Junior
Zeitfahren JuniorObschon 19 Fahrer angemeldet waren, stehen lediglich 13
Karts am Start zum Zeitfahren der Kategorie Junioren. Prominente Abwesende
sind Sébastien
Buemi sowie infolge Krankheit Fabio Leimer. Klar die schnellste Zeit fährt Renan
Batista in 40.367 vor Adrian Gugger (40.508), Ronnie Theiler (40.526) und
Sebastian Böse aus Deutschland (40.584). Auf Position fünf folgt Jeff
Heidelberger vor Christopher Zanella und Simon Trummer. Renn-Telegramm
Der Start des Junior-Feldes gelingt reibungslos. Renan Batista lässt beim Start zum ersten Rennen nichts anbrennen und verteidigt die Spitze, obschon Ronnie Theiler, der sich an Adrian Gugger vorbeizwängen kann, den Spitzenreiter heftig attackiert. Batista kann sich jedoch aller Angriffe erwehren und vermag ab Runde 3 gar einen kleinen Vorsprung auf Theiler herauszufahren. Adrian Gugger, der vorerst etwas Boden auf die beiden Führenden eingebüsst hat, kämpft sich wieder an Theiler heran und schiebt seinen Frontspoiler in Runde vier wieder ins Heck von Theilers Kart. In der Folge entwickelt sich ein spannender Zweikampf um die erste Verfolgerposition hinter Batista, doch Theiler macht sich sehr breit und wehrt alle Angriffe Guggers vorerst ab. Gugger bleibt jedoch stets dicht hinter Theiler in Lauerposition und schlägt schliesslich kurz vor Rennende definitiv zu. In der Zielkurve presst er sich mit einem sehenswerten Manöver innen an Theiler vorbei und erobert verdient Platz zwei hinter Batista.Auf Rang vier läuft alleine fahrend Sebastian Böse ein, gefolgt von Simon Trummer, der sich seinerseits von den Verfolgern deutlich absetzen konnte. Um Rang sechs hingegen wird bis zum Ende intensiv gefightet, dabei wechseln die Positionen in einem sehenswerten Dreikampf zwischen Jeff Heidelberger, Christopher Zanella und Benjamin Meier des öfteren. Heidelberger behält schliesslich das bessere Ende für sich und überquert die Ziellinie auf Rang sechs vor Zanella und Meier. Vorlauf 2 Junior: Zweiter Start-Ziel Sieg von Renan BatistaRenn-Telegramm:
Beim Start zum
zweiten Vorlauf wiederholt sich an der Spitze das Duell zwischen Batista und
Theiler. Adrian Gugger, von P 2
gestartet, verliert in der Startrunde einige Plätze und fällt hinter Trummer
und Böse auf Rang 5 zurück. Gegen Sebastian Böse kann er allerdings gleich in
der ersten Runde wieder kontern, worauf Gugger nun Druck auf Trummer macht. Hinter dem Spitzenduo kämpfen Simon Trummer, Adrian Gugger
und Sebastian Böse um Platz 3. Gugger zeigt sich gegenüber Trummer sehr
aufsässig und schafft in Runde vier schliesslich auch das Überholmanöver. Trummer
muss sich nun gegen Böse zur Wehr setzen, dadurch kann sich Gugger von den
beiden Konkurrenten lösen. Gugger fährt in der Folge ungefährdet Platz drei
nach Hause. Im Kampf um Platz vier behält am Ende Sebastian Böse gegenüber
Simon Trummer das bessere Ende für sich, nachdem er den jungen KCTO-Fahrer zwei
Runden vor Schluss schliesslich noch bezwingen kann. Renn-Telegramm:
Aus der Addition der beiden Vorläufe ergibt sich die
Startaufstellung für den abschliessenden Finallauf. Pole geht
selbstverständlich nach den beiden Vorlaufsiegen an Batista, neben ihm auf
Startplatz 2 steht Gugger vor Theiler, Böse, Trummer und Heidelberger. Durch diesen Zwischenfall ergibt sich ein veritabler Stau des Feldes an der Unfallstelle. Als Erster schafft Christopher Zanella die Vorbeifahrt, mit grossem Vorsprung vor Simon Trummer, Benjamin Meier, Luigi Stanco und Jeff Heidelberger. Ronnie Theiler versucht noch einmal, ins Rennen einzugreifen, gibt aber eine Runde später ebenfalls auf. Christopher Zanella
liegt also nach den turbulenten Ereignissen überraschend in Führung, der erste
Sieg in seiner Kart-Laufbahn scheint möglich. Doch das Final-Rennen dauert mit
27 Runden sehr lange, und die Hitze macht dem jungen Piloten arg zu schaffen.
Ab Runde 20 lassen die Kräfte Zanellas mehr und mehr nach. Simon Trummer, der
bereits deutlich distanziert war, vermag den Rückstand mit grossen Schritten zu
verringern. Zwei Runden vor Schluss ist es schliesslich soweit, Trummer geht an
Zanella, der völlig ausgelaugt keine Gegenwehr mehr bieten kann, vorbei und in
Führung.
Kategorie Openmini
Zeitfahren Openmini
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
S. Suriano, 45.749 in Runde 6 (64.919 km/h) |
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10 Runden à 0.825 km = 8,250 km |
Leader: |
1 - 10 |
Stefano Suriano |
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Wetter: |
Sonnig, 25 0 |
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Stefano Suriano,
der Zweite des Qualifyings am Morgen, setzt sich gleich beim Start gegen alle
seine Konkurrenten durch. Vorerst vermögen Mike Steinmann und Riccardo Rosa am besten
zu folgen vor Pascal Eberle und Roger Walser. Doch bereits in der zweiten Runde
erscheint Nico Gavoldi als erster Verfolger hinter Suriano, nachdem Mike
Steinmann im Infield einen Dreher zu verzeichnen hatte und Gavoldi in der
Startrunde nicht weniger als drei Gegner überholen konnte.
Einen noch grösseren
Sprung nach vorne vermag Matthias Meier zu vollbringen. Nach dem Start noch
auf Platz zwölf liegend legt er eine unwiderstehliche Startrunde auf den Asphalt,
in der er sich bis hinter Riccardo Rosa auf Platz vier vorkämpfen kann.
Dahinter reihen sich vorerst Danilo Schiavone und Pascal Eberle ein.
Nach
der packenden Startrunde sind die Positionen auf den ersten Plätzen soweit bezogen.
Suriano fährt einem ungefährdeten Start-Ziel Sieg mit grossem Vorsprung
entgegen. Auch Nico Gavoldi auf P 2 wird nicht mehr bedrängt. Matthias Meier
verteidigt den dritten Platz erfolgreich gegen Schiavone, der in der letzten
Runde seinerseits auf der Zielgeraden noch von Pascal Eberle um einen Platz
nach hinten verdrängt wird.
Auf Platz sechs
fährt Roger Walser alleine fahrend ins Ziel, doch hinter ihm wird noch auf der
letzten Rille um Platz sieben gekämpft. Michael Käser, Riccardo Rosa, Yann
Zimmer und Alex Fontana biegen praktisch nebeneinander in die letzte Kurve ein,
nach Berührungen und Remplern aller Beteiligten behält schliesslich Michael
Käser das glückliche Ende für sich.
Renn-Telegramm:
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
Pascal Eberle, 45.942 in Rd 7 (64.647 km/h) |
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|
10 Runden à 0.825 km = 8,250 km |
Leader: |
1 - 4 |
Stefano Suriano |
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Wetter: |
Sonnig, 28 0 |
5 |
Matthias Meier |
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6 - 10 |
Stefano Suriano |
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Den besten Start
zeigt erneut Stefano Suriano, der seinen Gegnern schon auf den ersten Metern
nach dem stehenden Start keine Chance lässt. Bald hat Suriano 20 Meter
Vorsprung auf Meier, Schiavone und Gavoldi erarbeitet und scheint erneut einem
ungefährdeten Sieg entgegenzufahren. Doch nach drei Runden wird der Leader
plötzlich etwas langsamer, was Matthias Meier und Nico Gavoldi erlaubt, wieder
zum Führenden aufzuschliessen.
Renn-Telegramm:
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
Pascal Eberle, 45.543 in Rd 12 (65.213 km/h) |
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|
14 Runden à 0.825 km = 11.550 km |
Leader: |
1 |
Stefano Suriano |
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Wetter: |
Sonnig, 28 0 |
2 - 13 |
Nico Gavoldi |
|
|
14 |
Pascal Eberle |
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Wie in den beiden
ersten Rennen zieht Suriano auch beim Start zum Final unwiderstehlich davon.
Die erste Runde scheint nur einen möglichen Sieger zu kennen, derart schnell
kann sich Suriano von den Gegnern absetzen. Doch weit gefehlt, offensichtlich
hat Suriano inzwischen die Vergaserschraube etwas zu weit aufgedreht, denn nach
einer Runde verliert der Motor deutlich an Leistung und entsendet kräftige
Rauchfahnen aus seinem Auspuff. Die Gegner, allen voran Nico Gavoldi, sind
schnell zur Stelle und profitieren vom Missgeschick des bisherigen Dominators.
Suriano
vermag sich bis in Runde sechs immerhin die übrigen Kontrahenten vom Leibe zu halten,
doch anschliessend schlüpft einer nach den anderen am Unglücklichen vorbei,
vorerst Pascal Eberle, danach auch noch Matthias Meier, Danilo Schiavone, Roger
Walser, Mike Steinmann und Andrina Gugger. Suriano erreicht schliesslich das
Ziel enttäuscht auf Platz sieben.
An der Spitze
entbrennt in der Zwischenzeit ein Duell zwischen Nico Gavoldi und Pascal
Eberle. Eberle hängt dauernd dicht im Heck von Gavoldi und wartet nur auf
den geringsten Fehler des Führenden. Da dieser jedoch nicht eintrifft nimmt
Eberle in der letzten Kurve das Heft selbst in die Hand, sticht innen neben
Gavoldi,
zwingt diesen auf die Aussenbahn und passiert die Zielflagge wenige Zentimeter
vor Gavoldi, der Ausgangs der Zielkurve nochmals zu kontern versucht hat.
Ein packender Schluss-Spurt in einem dramatischen Rennen!

Renn-Telegramm
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
J. Schmidt, 50.228 in Runde 9 (59.130 km/h) |
||
|
10 Runden à 0.825 km = 8,250 km |
Leader: |
1 - 10 |
Jeffrey Schmidt |
|
|
Wetter: |
Sonnig, 25 0 |
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Renn-Telegramm:
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
J. Schmidt, 49.684 in Runde 5 (59.778 km/h) |
||
|
10 Runden à 0.825 km = 8,250 km |
Leader: |
1 - 10 |
Jeffrey Schmidt |
|
|
Wetter: |
Sonnig, 28 0 |
|||
Auch Lauf 2 sieht
Jeffrey Schmidt von Beginn weg in Führung. Am Start vermag sich Andre Maurer
vor Nico Müller hinter Schmidt am schnellsten einzureihen. Nico Müller muss
bereits in der Startrunde das Rennen jedoch aufgeben, somit liegt Marciello auf
der ersten Verfolgerposition. Hinter Marciello folgen Maurer und Baeriswyl,
allerdings alleine fahrend und ohne direkte Zweikämpfe.
Diese Reihung
bleibt bis ins Ziel bestehen. Jeffrey Schmidt zieht unwiderstehlich davon
und erreicht das Ziel nach zehn Runden mit einem überwältigenden Vorsprung
von 12 Sekunden.
Final Mini: Jeffrey Schmidt mit makelloser
Bilanz, dritter Start-Ziel Sieg
Renn-Telegramm:
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Kartbahn Wohlen |
Schnellste Runde: |
J. Schmidt, 49.352 in Runde 10 (60.180 km/h) |
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|
14 Runden à 0.825 km = 11.550 km |
Leader: |
1 - 14 |
Jeffrey Schmidt |
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Wetter: |
Sonnig, 28 0 |
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Aus den beiden Vorläufen ergibt sich für die Final-Startaufstellung folgende Reihung: Jeffrey Schmidt startet aus Pole vor Marciello, Maurer, Müller, Thoma und Bäriswyl.
Nach der glänzenden Vorstellung in den Vorläufen zweifelt niemand daran, dass Schmidt auch das Finale überlegen gewinnen würde. Schon beim Start zeigt Schmidt gleich allen anderen wieder seinen Auspuff, doch auch diesen sehen die anderen nur kurze Zeit. Schmidt legt die 14 Final-Runden ganze 15 Sekunden schneller als der nächste Verfolger zurück, fährt im Schnitt also über eine Sekunde pro Runde schneller!
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Auch in diesem Jahr durften wir trotz Abwesenheit einiger Spitzenpiloten an den Pfingstmontags-Rennen in Wohlen spannenden und unterhaltsamen Rennsport verfolgen. Trotz der hohen Temperaturen wurden hochstehende und weitgehend faire Rennen geboten. Schade ist nur, dass sich der Zuschaueraufmarsch an diesem herrlichen Sommertag in engen Grenzen hielt, das Dargebotene hätte durchaus volle Zuschauer-Tribünen verdient. Doch offensichtlich war die Konkurrenz des gleichentags stattfindenden Motocross-Anlasses in Muri sowie des Pfingstmarktes in Bremgarten deutlich spürbar.
Herzlichen Dank an den Veranstalter und die zahlreichen Helfer rund um den Grand Prix Wohlen, ausserdem an die Piloten für die gezeigte Fairness. Bis zum nächsten RennenEuer Doidolino
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