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Toller Speed der Schweizerpiloten an der Rotax Euro Challenge in Zuera (Spanien)
Die beiden Schweizer Kevin Lüdi(Spiritkarting) und Dario Santoro(Maranellokart) vertreten die Schweiz erneut zur dritten Runde der Rotax Max Euro Challenge in Zuera Spanien. Beide Kartpiloten gingen bei der Kategorie Rotax Max DD2 an den Start.

Bei heissen Temperaturen von über 40° Celsius und einem Fahrerfeld von 24 Piloten haben die beiden Protagonisten alles gegeben und konnten mit guten Rundenzeiten glänzen. Dario Santoro(1:03.375) konnte sich im Qualifying Position sieben einfahren, Kevin Lüdi(1:03.509) musste sich mit Position 12 zufrieden geben. Die Poleposition ging an den englischen Fahrer Ben Cooper(1:03.142).
In den drei Vorläufen waren beide Kartpiloten in mehrere Unfälle verwickelt. Kevin konnte auf sein Rangkonto folgende Ränge verbuchen: Rang 7 – Rang 23 – Rang 16. Auch Dario musste sich mit ein paar Problemen beschäftigen, der Neuling in der Rotax Max Euro muss sich den Respekt erst noch erschaffen und konnte in den drei Vorläufen folgende Ränge einfahren: Rang 10 – Rang 14 – Rang 8.
Für den Pré-Final waren beide Piloten im Mittelfeld aufgestellt. Dario konnte von Position zehn und Kevin von Position 16 aus starten. Nach einem Startunfall waren beide Schweizer etwas weiter hinten anzutreffen Kevin warf es bis auf den Platz 28 zurück Dario auf Platz 18 Dario beendete den Pré-Final auf Platz 9 und Kevin auf Platz 11.
Bereits am Start im Finallauf hatte der Maranellokart Pilot Probleme! Sein Motor ging bei Startfreigabe komplett aus, erst nach dem Schupfer von Kevin konnte er sein Rennen wieder aufnehmen. Kevin Lüdi zeigte ein cleveres Rennen er konnte sich den achten Platz einfahren. Etwas mehr Pech hatte Dario er war nach seinen drei Ausritten nur auf Platz 14. Im Finallauf sicherte sich der englische Jean Babington den Sieg.

Interview Dario: „Zuerst möchte ich mich beim ganzen Team wie auch meinen Sponsoren bedanken, wir hatten definitiv den Speed für die ersten 6 Ränge leider war das Rennglück bei diesem Rennen nicht ganz auf unserer Seite, jedoch sind wir zufrieden und schauen positiv und gestärkt auf die nächsten Rennen in der Schweiz“!
Interview Kevin: „Nach einem turbulenten Rennwochenende mit vielen Hochs und tief konnte ich mich zum Glück noch steigern für den offiziellen Renntag am Sonntag. Für mich auch schön zu sehen das beide Schweizer Fahrer vorne in Europa mitkämpfen können! Und so die Nationale Meisterschaft sowie das Land sehr gut vertreten“.


Im Prefinale startete ich auf P16 wo ich nach dem Start in einen Unfall geriet , und als 28ter zurück auf die Piste kam wo mir eine starke Aufholjagt gelang und ich bis auf Platz 11 nach vorne stiess.
Im Finale hatte ich von der ersten Runde bis zum Schluss zu kämpfen um jede Position und ich konnte mich Schlussendlich auf dem für uns guten 8 Platz etablieren.