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Rotax Max Challenge 2 - Mirecourt, 22.Mai 2011
Der zweite Renntag zur Rotax Max Challenge Schweiz versprach spannende Rennläufe. Die Voraussetzungen waren gut, die Wetterverhältnisse, mit Ausnahme des Zeitfahrens und des Challenge-Finals, konstant und die 80 Piloten motiviert.

Kategorie Micro - Sidler dominiert

Beim zweiten Rennen der RMC 2011 waren vier Micro Piloten am Start, diese jüngsten Kartfahrer bereiten sich in der Micro Klasse vor um vielleicht später mal Formel-I Pilot zu werden. Wie in allen anderen Rotax Max Kategorien fahren auch die kleinsten mit Einheitsmaterial, zusätlich zu den "Grossen" ist bei den Micros jedoch auch die Übersetzung vorgeschrieben, das Fahrkönnen soll über Sieg- oder Niederlage entscheiden.

Mario Sidler hielt Sie alle in Schach, er gewann souverän vor Jack Jackson, welcher im Duell mit Titus-Schanghai Schmidli, obsiegte. Den vierten Rang belegte der Neuling Elias Peter.

Kategorie Mini - Lukas Ehrle on Top
Das Zeitfahren gewann Lukas Ehrle knapp vor Gianluca Grüter und Norick Lehner. Im 1. Lauf hatte dann Laura Ehren die Nase vorn, sie siegte vor Norick Lehner und Lukas Ehrle. Den zweiten Lauf konnte Lukas Ehlre klar gewinnen, vor Julien Apotheloz, den Aufsteiger aus der Micro Klasse, und Laura Ehren. Im Finale fuhr Lukas Ehrle ein beeindruckendes Tempo, Julien Apotheloz und Norick Lehner sahen ihn nur von weitem. Laura Ehren hatte Pech, durch eine Startkollision mit Alexander Elmiger musste Sie das Rennen aufgeben.

Kategorie Club
Das Zeitfahren der Club/Master Piloten voll ins Wasser, als Regenrennen ausgerufen hatten die Piloten nur kurz Zeit umzurüsten und mussten danach mit Regenausrüstung ans Werk.

Alessandro Glauser bewerkstelligte dies Umstellung am besten und gewann die Qualifikation vor Adrian Hocstrasser und dem Master Piloten Max Säuberli.

Danach gab Hochstrasser alles, wie schon in Wohlen konnte er seine Konkurrenten in Schach halten, mit 9 Sekunden siegte der im Finallauf vor Alessandro Glauser und Roman Leu. Weiter folgen Simon Hunziker und Rolando Werder.

Kategorie Master
Beat Mühlemann hat den Bogen raus, mit einer Rundenzeit von 57.596s, fast 3/10 schneller als der zweitplatzierte Roger Heiniger 5/10 schneller als der drittplatzierte Max Säuberli, war Mühlemann in Mirecourt auf der Piste fast nicht zu schlagen. Einzig im 1. Vorlauf siegte Max Säuberli klar vor Beat Mühlemann und Roger Heiniger.

Kategorie Junior - Sieg für Berglas
Im Junior Feld zeigten Randy Berglas sowie Giuilliano Cucciollillo, Thierry Mäder und Yanick Jäger wieviel später mann noch Bremsen kann. Randy Berglas war fast unantastbar, Cuciollillo, Mäder und Jäger waren allesamt zusehr damit beschäftigt einander zu überholen und wieder zurückzuüberholen, dass Berglas nur in wenigen, der insgesamt 16 Finalrunden, ernsthaft in Gefahr war. Berglas siegte vor Cuciollillo, Mäder und Jäger. Die schnellste Runde schaffte Boris Käch.

Kategorie Challenge - Regenkönig Gervasoni
Mit 24 Piloten, das grösste Feld, versprach das Finale äusserst spannend zu werden. Am Himmel kündigte sich genau auf den Finallauf eine mittelgrosse Regenwolke an. Die Piloten waren bereits gestartet und alle mit Slicks unterwegs, da regnete es aus für einige Runden wie aus Kübeln. Mirco Gervasoni war nicht zu schlagen, in der Regenphase sowie auf abtrocknender Piste war er schnell, zu schnell für die weiteren Piloten. Pascal Poasch, lange Zeit an zweiter Stelle liegend, wurde einige Runden vor Schluss vom aufholenden Vorjahressieger Leo Chirichiello überholt und wurde Dritter. Céedric Freiburghaus, der Sieger von Wohlen, konnte nicht an die Leistungen der ersten Veranstaltung anknüpfen und belegte den vierten Rang vor Stefan Dudler.


Kategorie DD2 - Santoro nicht zu schlagen
Spiel, Satz Siegt - sagt man im Tennis, eindrücklich bewies Dario Santoro, dass es zum Siegen in erster Linie Kampfgeist, Durchsetzungsvermögen sowie einen gestreckten Gasfuss braucht.
Dario Santoro, vor Gino Tengg und dem Wiedereinsteiger Hans Remschnig, hiess die Reihenfolge in allen Läufen sowie dem Finale. Dahinter kämpften Tobias Widmer und Mike Janser um den vierten Rang. Janser obsiegte und belegte den vierten Platz vor Widmer und dem vorjahreszweiten Damian Frizzi.