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Rennbericht Rotax Max 1, Wohlen 24. Mai 2010
Gelungener Rotax-Saisonauftakt
(doidolino) Alles neu macht der Mai. Dies gilt auch für die prestigeträchtige Rotax Max Rennserie, welche am Pfingstmontag auf der Kartbahn Wohlen in die neue Saison startete. Dass just zum Pfingstwochenende endlich auch der Frühling wieder den Weg in die Schweiz fand führte zusammen mit einer perfekten Organisation und 80 hochmotivierten Kart-Pilotinnen und -Piloten zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Die ersten Meilensteine in einer sicherlich erneut spannenden Saison setzten Tobias Widmer (Sieger DD2), Linus Nordström (Challenge), Cédric Freiburghaus (Junior), Dominic Emr (Club), Lino Coppola (Master), Giuliano Cucciolillo (Mini) sowie Julien Apotheloz (Micro).

Rotax Minimax / Micro: Spiel, Satz und Sieg für Giuliano Cucciolillo
Den kleinsten Nachwuchs-Piloten gebührt die Ehre, die neue Saison einzuläuten. Mit 14 jungen Heissspornen im Feld darf man sich auf ereignisreiche Rennen freuen. Nach einem hochkonzentriert gefahrenen Qualifying, welches Giuliano Cucciolillo knapp vor Paul jun. Höckfeldt, Lucas Ayrton Mauron und Felix Hirsiger für sich entscheidet, stürzt sich das Feld in die Wertungsläufe. Die erste Hürde stellt sich schon am Start – Rennleiter Oberer ist mit der Formation sowie der Geschwindigkeit des nahenden Feldes nicht immer zufrieden, der Start wird mehrmals wiederholt oder gar abgebrochen. Endlich klappt es dann aber doch, wobei sich Polesetter Cucciolillo souverän an der Spitze zu behaupten weiss. Zwar drängen hinter ihm Hökfeldt, Mauron und Hirsiger sowie später auch Boris Kaech mit Macht nach vorne, doch Cucciolillo lässt sich davon nicht beirren. Während die Verfolgerpositionen immer wieder wechseln gibt Cucciolillo keinen Führungsmeter preis. Mit knappen Siegen in beiden Vorläufen sowie einem doch klaren Triumph im abschliessenden Finale setzt Giuliano eine erste kräftige Duftmarke auf dem noch langen Weg zum Minimax-Titel 2010. Hirsiger, Hökfelt, Mauron und Käch balgen sich derweil um die Ehrenplätze, wobei Felix Hirsiger in den Vorläufen mit zwei zweiten Plätzen den stärksten Eindruck in der Verfolgergruppe hinterlässt. Im Finale fehlt Hirsiger indes auf dem Podest, nachdem sein Duell mit Käch in der Zielkurve in einem spektakulären Überschlag endet. Hökfelt und Mauron steigen nun zu Cucciolillo aufs Siegerpodest, während Boris Kaech mit dem undankbaren vierten Finalplatz vorlieb nehmen muss.
Unumstritten fällt die Entscheidung bei den Micro-Piloten aus. Julien Apotheloz hat zum Saisonauftakt noch leichtes Spiel mit seinem Herausforderer Titus Schmid und fährt in allen drei Rennen zum Sieg.

Rotax Junior: Freiburghaus mit langem Atem zum Sieg
Nach der langen Winterpause ist die Spannung hoch, wie sich das Rotax Junior-Feld in der Saison 2010 präsentieren wird. In den vergangenen Jahren gehörte diese Nachwuchsklasse mit einer breiten Leistungsdichte und zahlreichen Titelanwärtern stets zu den umkämpftesten und interessantesten Kategorien. Wer wird wohl dieses Jahr in die Fussstapfen des abwesenden Jonas Rodrigues treten können? Bei der Sichtung der Startlisten fällt es schwer, sich auf klare Favoriten zu einigen. In Frage kommen wohl Giorgio Maggi, Thierry Mäder, Pascal Carigiet, Yannick Jäger. Doch auch Samuel Sätteli, Jan Schwitter, Vinzenzo Alvaro oder Cédric Freiburghaus dürften an der Spitze mitmischen können.
Das Qualifying bringt erste Eindrücke über die Kräfteverhältnisse im Junior-Feld. Yanick Jäger gelingt die schnellste Runde, eine gute Zehntelssekunde vor Sätteli, der Freiburghaus, Rudolf Rhyn und Giorgio Maggi ebenfalls knapp zu bezwingen weiss. Die dünnen Zeitabstände lassen in jedem Fall umkämpfte Rennen vermuten.
Und so kommt es denn auch. Die Vorläufe sehen ein Feld, welches praktisch Rad an Rad, Stossstange an Stossstange um jeden Zentimeter kämpft. Einzig ganz vorne vermag sich Polesetter Jäger leicht abzusetzen, nicht zuletzt begünstigt durch die zeitraubenden Positionskämpfe im Verfolgerfeld. Jäger sichert sich denn auch die beiden Siege, während sich dahinter Freiburghaus zweimal als schnellster Verfolger in Szene setzt, wobei er insbesondere im zweiten Lauf mit zahlreichen Überholmanövern zu glänzen weiss. Sätteli, Maggi und Mäder würfeln derweil die Plätze drei bis fünf unter sich aus.
Nach den kampfstarken Vorstellungen in den Vorläufen freut sich männiglich auf eine Fortsetzung der packenden Show im abschliessenden Finale. Das Feld prescht für die Formationrunde auf die Piste, doch schon vor dem Start kracht es an allen Ecken und Enden. Yannick Senn bleibt mit gebrochener Spurstange definitiv liegen, während Polemann Jäger die Startlinie nach einem Dreher mit grosser Verspätung überquert. Das Crash-Festival geht weiter, in der ersten Runde bohren sich auch Jan Schwitter und Raphael Yepes in die Sandhaufen am Streckenrand, wobei auch Mitfavorit Thierry Mäder entscheidend aufgehalten wird und ans Ende des Feldes zurückfällt. Das Rennen nimmt dessen ungeachtet seinen Verlauf. Samuel Sätteli nutzt die Gunst der Stunde und fliegt als Führender dem Feld davon, während Cédric Freiburghaus alle Hände voll zu tun hat, um Angriffe von Giorgio Maggi, Vincenzo Alvaro und Rudolf Rhyn abzublocken. Erst nach einigen Runden vermag sich Cédric auch freizufahren und macht sich auf die Verfolgung des enteilten Sätteli. Der Abstand ist gross, doch Freiburghaus drückt mächtig aufs Gas. Meter um Meter knabbert er den Rückstand weg und bald ist absehbar, dass er den Leader einholen wird. In Runde 20 ist es soweit. Cédric macht nicht lange Federlesens und setzt sich im Infield neben Sätteli. Eine kurze Berührung, ein wildes Aufbocken seines Karts, doch das Überholmanöver gelingt. Sättelis Reserven sind aufgebraucht, ein Konter ist nicht mehr möglich. Freiburghaus wird als strahlender Sieger vor Sätteli abgewunken, dahinter erreicht mit einigem Abstand Giorgio Maggi das Ziel als Dritter vor Pascal Carigiet und Vinzenzo Alvaro und steigt damit ebenfalls aufs Siegerpodest. Vorlaufsieger Jäger erreicht immerhin noch Platz zwölf und deutet mit der schnellsten Rennrunde nochmals an, dass er für die kommenden Rennen ebenfalls wieder um den Sieg wird mitkämpfen wollen.


Rotax Club/Master/Team: Emr nach Fehlstart doch souveräner Finalsieger
Mit 19 Fahrern stellt das gemischte Club/Master/Team-Feld die grösste Phalanx an diesem strahlenden Renntag. Hochmotiviert treten die Fahrer zum Qualifying an, doch nicht jeder sollte die Früchte seiner Zeitenjagd ernten können. Mitfavorit Domenic Emr brennt zwar eine überlegene Bestzeit in den Asphalt, doch die Benzinprobe bei der anschliessenden technischen Kontrolle zeigt Abweichungen zum vorgeschriebenen Treibstoff – ein Malheur, welches auch zahlreichen andern Fahrern an diesem Tag widerfährt, als Konsequenz nehmen diese Fahrer das Startrennen von ganz hinten in Angriff. Elio Hahn rückt somit auf Poleposition nach, vor Yannick Klaey, dem überraschend schnellen Team BEO Karting sowie Nico Brügger und Alessandro Glauser. Die Master-Piloten kommen noch nicht auf Touren und sind vorerst im hinteren Teil des Feldes zu finden, wobei Max Säuberli die schnellste Zeit im Master-Feld fährt.
Der erste Vorlauf zeigt an der Spitze ein klares Bild – Elio Hahn prescht aus der Pole unwiderstehlich davon und lässt seinen Gegnern nicht den Hauch einer Chance. Ein ausgezeichneter Start gelingt auch Glauser, der in Runde 1 hinter Klaey schon den dritten Platz einnimmt und diesen sogleich hart attackiert. Klaey vermag sich vorerst noch zu widersetzen, doch Glauser behält über die Renndistanz dann doch die Oberhand, was ihm den zweiten Schlussrang hinter Hahn einbringt. Klaey verteidigt Position drei, während dahinter bereits das schnelle Team BEO im Ziel einläuft. Domenic Emr verbessert sich mit klar schnellsten Rundenzeiten vom 19. auf den 8. Platz und dürfte im zweiten Rennen wohl den Angriff auf die Spitzenplätze planen.
Der zweite Vorlauf wird freigeschaltet, Hahn verteidigt die Führung erneut gekonnt. Dahinter reihen sich Klaey und Glauser ein. In fulminanter Fahrt umrundet das Trio den Kurs, dennoch gejagt vom weiterhin erstaunlich flotten Team BEO. Dahinter reisst eine Lücke zu Nico Brügger auf, und auch Domenic Emr muss nach ersten gelungenen Überholmanövern nochmals Rückschläge hinnehmen. Lange Zeit hängt er noch auf P8 fest. Doch in der zweiten Rennhälfte dreht Emr den Hahn definitiv auf. Nun gelingen die vorher missglückten Vorstösse, bald hat der schnelle Gillard-Fahrer zur Spitzengruppe aufgeschlossen. Kurz vor Rennende liegt Emr dicht hinter Hahn und Klaey, gar der Sieg scheint noch möglich. Doch Hahn und Klaey machen sich breit und überqueren die Ziellinie doch noch einen Hauch vor ihrem Gegner. Glauser fährt auf P4 ein, während Stefan Gerber als schnellster Master-Fahrer jubelt.
Im Finale steht nun der Showdown um den Tagessieg an. Hahn und Klaey belegen die erste Startreihe vor Glauser und dem Team BEO, während Emr aus Position fünf ins Rennen geht. Erneut katapultiert sich Hahn als Schnellster in Kurve 1, gefolgt von Glauser und dem toll gestarteten Nico Brügger. Klaey und Emr müssen sich vorerst im Gerangel hinten anstellen. Derweil kommt Hahn nun an der Spitze unter Druck, Glauser möchte auch mal Führungsluft schnuppern. Im Infield presst sich Glauser schliesslich gekonnt an Hahn vorbei an die Spitze. Hahns Speed lässt indes mehr und mehr nach, der Vorlauf-Sieger sollte in der Folge Platz um Platz verlieren und am Ende lediglich als Achter ins Ziel kommen. Glauser dreht inzwischen noch immer seine Führungsrunden. Doch nun scheint Emr langsam Ernst zu machen mit seinen Siegesabsichten. Erneut steigert Domenic in der zweiten Rennhälfte die Pace und schliesst die Lücke zum Leader in kürzester Zeit. Derweil begräbt Klaey seine Chancen auf einen Spitzenplatz mit einem Abflug Ende Zielgerade. Doch zurück zum Duell um den Sieg: Emr hängt sich hartnäckig in Glausers Heck und täuscht ein paar Angriffe an. Schliesslich pfeilt er sich unwiderstehlich vorbei und sichert sich trotz enttäuschendem Beginn des Renntages doch noch den Sieg. Glauser verteidigt P2, während Denis Situm nach tollem Endspurt noch aufs Podest fährt. Überraschend schnell erreicht auch Master-Sieger Lino Coppola das Ziel als Gesamt-Vierter des Feldes. Zusammen mit ihm steigen Max Säuberli und Beat Mühlemann strahlend aufs Podium.

Rotax Max Challenge: Klasseleistung von Nordström
Mit besonderem Interesse werden nun die Entscheidungen in der prestigeträchtigen Rotax Max Challenge erwartet. 17 Fahrerinnen und Fahrer nehmen die Aufgabe an. Seriensieger Dario Santoro sieht sich mit zahlreichen hochkarätigen Herausforderern konfrontiert, allen voran Linus Nordström und Robin Güdel dürften Santoro das Siegen erschweren. Doch auch Mirco Gervasoni und Mike Zürcher hegen Ambitionen.
Im Qualifying werden die Kräfteverhältnisse erstmals offengelegt. Nordström gelingt die schnellste Zeit, er erobert damit die Pole vor Güdel und Santoro. Marco Forrer, Mirco Gervasoni und Beat Schmid belegen die nächsten Plätze.
Der erste Vorlauf verläuft relativ ereignisarm. Schon nach der ersten Runde sind die Positionen bezogen, Überholmanöver sind in der Folge Mangelware. Nordström kontrolliert die Pace vor Güdel, Santoro und Forrer. Dahinter öffnet sich eine grössere Lücke zu Mirco Gervasoni, Leo Chirichiello, Michael Jann und Beat Schmid.
Etwas mehr Action bietet anschliessend Vorlauf 2. Zunächst behauptet erneut Nordström die Spitze, doch Güdel drängt nun vehement nach der Führung. Auch Santoro zeigt sich nun aufsässiger. Beiden gelingt es in Runde 3, Nordström zu passieren. Güdel zeigt nun eine tadellose Fahrt an der Spitze und holt sich den verdienten Sieg, während Nordström nochmals aufdreht und Santoro sowie den zwischenzeitlich ebenfalls vorgefahrenen Forrer nochmals abfängt.
Nun steigt die Spannung vor dem alles entscheidenden Finallauf. Nordström und Güdel teilen sich erneut die erste Startreihe, dahinter lauern Santoro und Gervasoni auf ihre Chance. Doch diese sollte zumindest für Santoro nicht eintreten – kurz nach dem Start rollt der erfolgsverwöhnte Blacky-Pilot nach Kurve drei ins Aus. Nordström hat sich indessen erneut an der Spitze eingenistet, während Gervasoni am Start auf P2 vorgestossen ist. Auch Chirichiello vermag Plätze gutzumachen und umrundet den Kurs in der Anfangsphase auf P3 noch vor Robin Güdel. Doch Güdel will sich nicht lange hinten anstellen, der Ehrgeiz treibt das junge Talent weiter nach vorne. Bald lässt er Chirichiello wieder hinter sich und hängt nun im Heck Gervasonis. Dieser will den zweiten Platz aber partout nicht preisgeben und macht sich auf seiner Hausstrecke breit. Güdel versucht immer wieder, die Lücke zu finden – doch es ist keine da. Schliesslich gibt er sich geschlagen, während Gervasoni hinter Sieger Nordström mindestens ebenso herzhaft über den tollen zweiten Platz jubelt. Mit grösserem Abstand erreichen Marco Forrer als Vierter sowie Beat Schmid als Fünfter das Ziel.

Rotax DD2: Widmer kämpft sich zum Sieg
Last but not least stehen noch die Entscheidungen der schnellen DD2-Kategorie aus. Mit 15 Pilotinnen und Piloten hat sich ein stattliches Feld für die Rennen in Wohlen eingeschrieben. Bleibt zu hoffen, dass die Beteiligung auch über die ganze Saison so erfreulich bleibt.
Schon im Qualifying zeigt sich, dass der aktuelle DD2-Meister und Weltfinalist Tobias Widmer in der Saison 2010 hartnäckige Gegner bekommen dürfte. Markus Mühlemann und Gino Tengg powern sich im Zeitfahren in die erste Startreihe, und auch Dauergegner Damian Frizzi reiht sich noch vor dem viertplatzierten Widmer ein. Ähnlich präsentieren sich die Kräfteverhältnisse in den Vorläufen. Einzig Mühlemann vermag in den Rennläufen nicht mehr ganz so schnell um den Kurs zu jagen, rasch wird ihm die kurzzeitige Führung von Gino Tengg und Damian Frizzi abgejagt. Auch Widmer presst sich an Mühlemann vorbei, doch für den Sieg sollte es ihm noch nicht reichen. Der erste Vorlauf sieht Tengg als Sieger vor Frizzi und Widmer, während Frizzi seinerseits das zweite Rennen für sich entscheiden. Widmer verbessert sich schon mal auf P2, während Tengg diesmal David Freiburghaus und auch Markus Mühlemann den Vortritt lassen muss. Weit vorne taucht zwischenzeitlich auch Routinier Antonio Ruggiero auf, doch ein kurzzeitiger Schwächeanfall seines Motors wirft Ruggiero wieder weit nach hinten zurück.
Im Finale stellen sich Frizzi und Tengg in der Frontreihe auf, Widmer und Mühlemann folgen auf P3 und P4. Der Start wird freigegeben, Frizzi presst sich als Schnellster um die erste Kurve. Tengg hängt sich als erster Verfolger an Frizzis Heck, seinerseits stark bedrängt von Widmer, der im zweiten Umlauf denn auch schon ein erfolgreiches Überholmanöver hinlegt. Auch Frizzi spürt nun Widmers Atem im Nacken, die Spitze rückt näher zusammen. Ende Gerade schlüpft Widmer aus dem Windschatten schliesslich an Frizzi vorbei in Führung, während Mühlemann mit sichtlich nachlassender Motorleistung zu kämpfen hat und Platz um Platz einbüsst. Somit formiert sich ein fulminant fahrendes Führungstrio mit Widmer, Frizzi und Tengg. Widmer vermag sich nicht abzusetzen, männiglich wartet auf eine Attacke seiner Verfolger. Doch der letztjährige Weltfinalist lässt nirgends eine Lücke offen und fährt das lange Finalrennen fehlerfrei zu Ende. Ausgepumpt und abgekämpft lässt sich Tobias von seinem Fanclub feiern, flankiert vom zweitplatzierten Frizzi und Gino Tengg auf P3. Ebenfalls eine gute Leistung zeigen David Freiburghaus und Philip Hirschi auf P4 und P5, die das Ziel vor Markus Mühlemann und Antonio Ruggiero erreichen.

Die Rotax-Saison 2010 ist mit tollen Rennen in Wohlen somit lanciert. Wir freuen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung der Duelle beim nächsten Rennen in Mirécourt am 20. Juni 2010.
Bis dann
Euer Doidolino

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