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Bereits beim Start vermag sich Marc Grabher vor den Trainingsschnellsten Marco Wettstein zu setzen, der sich seinerseits durch Hans Remschnig bedrängt sieht. Remschnig schafft es denn auch nach zwei Runden, sich an Wettstein vorbei zu pressen. Marc Grabher kann sich in der Zwischenzeit um ein paar Meter von seinen Verfolgern lösen, doch Remschnig setzt nach seinem Überholmanöver gegen Wettstein vehement nach. Schnell verringert sich Remschnigs Rückstand, und in Runde fünf hängt er bereits wieder im Heck Grabhers. Während zweier Runden belauern sich die die beiden, bevor sich Remschnig in Umlauf acht vor der Fahrerlagerkurve innen neben den Indosa-Fahrer setzt und diesen so passieren kann. Grabher lässt sich in der Folge zwar nicht abschütteln, vermag jedoch auch nicht nochmals zu kontern und überquert die Ziellinie als Zweiter. Marco Wettstein hingegen muss sich nach der Überholung durch Remschnig gleich auch gegen Rahel Frey erwehren. Die beiden liefern sich ein sehenswertes Verfolgerduell, bei dem Rahel zwischenzeitlich vor Wettstein liegt, doch am Ende behält Marco Wettstein das bessere Ende für sich. Rahel muss sich am Ende gar noch gegen Pascal Posch, Raphael Rüegsegger und Michael Grabher verteidigen, die in der zweiten Rennhälfte mächtig aufdrehen. Doch für ein Überholmanöver reicht es dann doch nicht mehr. Der vermeintlich zweitplatzierte und in der Meisterschaft führende Marc Grabher muss im Anschluss an das Rennen leider die Relegation auf Platz 18 entgegennehmen, da sich ein Problem mit seinem Transponder ergeben hat. Ein harter, jedoch reglementsgemässer Entscheid der Jury, den Marc Grabher mit bemerkenswerter Grösse entgegen nimmt. Die nachfolgenden Fahrer rücken dadurch in der Wertung um einen Platz nach vorne. 2. Vorlauf ICA: Souveräne Vorstellung RemschnigsRenn-Telegramm:
Hans Remschnig lässt beim Start zum zweiten Vorlauf nichts anbrennen und verteidigt seine Führung. Vorerst vermag Marco Wettstein das Hinterrad von Remschnig zu halten, doch in Runde vier unterläuft ihm ein kleiner Fehler in der Schikane nach Start/Ziel, der den nachfolgenden Rahel Frey, Pascal Posch und Michael Grabher erlaubt, sich in der Fahrerlagerkurve an Wettstein vorbeizupressen. Wettstein muss dieses Trio gleich auch deutlich ziehen lassen. Durch diesen Zwischenfall enteilt Remschnig an der Spitze, den kleinen Vorsprung vermag er bis ins Ziel mitzunehmen. Rahel Frey, die nun auf Platz zwei vorgerückt ist, spürt einen aufsässigen Pascal Posch im Genick, der sich mit Platz drei nicht zufriedengeben will. Auch Michael Grabher scheint jederzeit in der Lage zu sein, die geringste Schwäche der beiden zu seinen Gunsten zu nutzen. Kurz vor Rennende gelingt es ihm denn auch, sich in der Fahrerlagerkurve vor Pascal Posch zu setzen, doch an Rahel Frey kommt er nicht mehr vorbei. Remschnig gewinnt also auch den zweiten Vorlauf vor Frey, Michael Grabher und Posch. Wettstein passiert die Zielflagge als Vierter vor Adrian Rüegsegger und Patrick Müller. Marc Grabher bleibt bei seiner Aufholjagd von Startplatz 18 aus im Mittelfeld hinter Hansruedi Rohner hängen und klassiert sich lediglich auf Rang 12, obschon ihm mit 44.555 die beste Rundenzeit in diesem Feld gelingt. Doch Überholmanöver sind auf der anspruchsvollen Flugplatz-Piste offensichtlich nicht so einfach. Final ICA: Remschnig erobert sich mit drittem Sieg die Meisterschafts-Führung zurückRenn-Telegramm:
Die auf P2 startende Rahel Frey streift sich in der Einführungsrunde unglücklicherweise den Frontspoiler ab und muss daher einen Zwischenhalt einlegen, während das Feld die Startfreigabe erhält. Hans Remschnig hält auch diesmal die Spitze, gefolgt von Pascal Posch, Michael Grabher und Marco Wettstein. Im Mittelfeld reisst eine leichte Kollision das Feld bereits in der ersten Schikane weit auseinander, glücklicherweise können jedoch alle Piloten im Rennen bleiben. An der Spitze setzen sich Remschnig und Posch nach kurzer Zeit bereits leicht ab, während Michael Grabher mehr und mehr unter Druck von Marco Wettstein gerät. In der vierten Runde gelingt Wettstein denn auch in der Fahrerlagerkurve das Überholmanöver gegen Grabher, der in der Folge den Anschluss an Wettstein vorerst verliert. Hinter den beiden Spitzenduos folgt eine Fünfergruppe mit Schnüriger, Müller, Rüegsegger, Marc Grabher und Kurmann. Nach wenigen Runden schrumpft diese Gruppe auf ein Quartett zusammen, nachdem sich Patrick Müller vor Start/Ziel ins Gras verabschiedet. Rüegsegger schafft es kurz vor Schluss, sich gegen Maic Schnüriger durchzusetzen, und auch Marc Grabher vermag kurz darauf zu folgen, was ihm mit Schlussrang 6 zusätzliche wichtige Punkte für die Meisterschaft einbringt. Kurmann scheidet kurz vor Schluss ebenfalls aus der Verfolgergruppe aus. Ganz vorne hält Pascal Posch während längerer Zeit die Pace des führenden Remschnig, doch in der zweiten Rennhälfte scheint Posch mehr und mehr in Schwierigkeiten zu geraten. Nach einem geringen Fahrfehler reisst der Kontakt zu Remschnig ab. Doch damit nicht genug, Posch muss schliesslich auch noch Marco Wettstein und Michael Grabher aufschliessen und gar vorbeiziehen lassen. Immerhin rettet er sich noch vor dem nachstürmenden Trio Rüegsegger / Marc Grabher / Schnüriger über die Ziellinie. In der Meisterschafts-Zwischenwertung (vor Abzug von Streichresultaten) übernimmt Hans Remschnig mit dem Punktemaximum an diesem Tag nun wieder die Führung (130 Punkte) vor Marc Grabher (110). Auf Platz drei folgt Rahel Frey (93) vor Pascal Posch (91) und Michael Grabher (88). Auch Marco Wettstein vermag nach seinen guten Resultaten am heutigen Tag etwas Boden gut zu machen (73). Kategorie A-150 |
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Biagio Mancina in 45.822 sec (= 86.421 km/h) |
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12 Runden à 1.100 km = 13.200 km |
Leader: |
1 – 11 |
Nino Betschart |
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Wetter: |
Schön, 32 0 |
12 |
Adrian Zumstein |
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Das Feld startet vorerst ohne Zwischenfälle, Brändli verteidigt seine Pole, doch in der Fahrerlager-Kurve wirft ihn eine Kollision mit dem nachdrängenden Mancina aus der Bahn. Brändli wie auch Mancina müssen in langsamer Fahrt beinahe das gesamte Feld an sich vorbeiziehen lassen, bevor sie wieder frei beschleunigen können. Am Ende klassieren sich die beiden nach kämpferischer, jedoch glückloser Fahrt lediglich auf den Plätzen 13 und 14.
Nino Betschart nutzt die Gunst der Stunde und setzt sich auf der unerwarteten Führungsposition gleich vom Feld ab. Vorerst ist Girault sein nächster Verfolger, doch Zumstein schnappt sich den Romand in der nächsten Runde ebenfalls in der Fahrerlagerkurve, in der sich heute die meisten Überholmanöver abspielen. In der Folge muss Girault den entfesselten Zumstein kampflos ziehen lassen, ja mit zunehmender Renndauer sieht er sich gar von den nachstürmenden Philipp Folghera und Gianluca Lombardi eingeholt. Folghera findet in der letzten Runde denn auch die Lücke und erobert sich in extremis noch Platz drei.
Ganz vorne scheint voererst Betschart einem Sieg entgegenzufahren. Bald schon zeichnet sich jedoch ab, dass Zumstein den Abstand zu schliessen vermag, was ihm in Runde sieben denn auch gelingt. Betschart verteidigt die Führung jedoch vorerst energisch, bis sich Zumstein, erneut in der Fahrerlager-Kurve, innen neben Betschart durchsetzen kann. Dieser kontert nochmals, doch Zumstein behält auf der Ziellinie das bessere Ende für sich.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Biagio Mancina in 46.164 sec (= 85.781 km/h) |
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12 Runden à 1.100 km = 13.200 km |
Leader: |
1 – 12 |
Adrian Zumstein |
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Wetter: |
Schön, 33 0 |
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Auch im zweiten Lauf dominieren Adrian Zumstein und Nino Betschart die Szenerie. Zumstein verteidigt die Führung beim Start, Betschart hängt sich jedoch energisch ans Heck des Birel-Piloten. Die beiden schenken sich über die gesamte Renndistanz nichts, doch Betschart findet trotz zahlreicher Attacken keinen Weg an Zumstein vorbei, der am Ende einen verdienten zweiten Sieg nach Hause fährt.
Hinter dem sehenswerten Spitzenduo folgen Girault und Folghera, ebenfalls im Zweikampf befindlich, nach. Girault hält Folghera hinter sich, bis in der fünfte Runde seine Kette reisst und er das Rennen somit aufgeben muss. Folghera übernimmt Platz drei und fährt diese Position auch unter der Zielflagge ein.
Um die folgenden Plätze wird über die gesamte Renndistanz intensiv gekämpft. Vorerst hält sich Gregory Bronz während mehreren Runden mit leichtem Vorsprung an der Spitze des Verfolgerfeldes, doch zu Rennmitte wird er von Reto Carigiet, Pasquale Angiola, Adriano Scardino, Biagio Mancina und Gianluca Lombardi eingeholt. Carigiet attackiert in der Fahrerlagerkurve, Bronz muss auf die schmutzige Aussenbahn ausweichen, wo er gleich mehrere Plätze einbüsst. Auch Angiola und Adriano Scardino nutzen die selbe Stelle kurze Zeit später für einen Angriff gegen Carigiet, der voererst jedoch misslingt. Da Carigiet jedoch wenige Kurven später neben die Strecke rollt, holen sich Scardino und Angiola dennoch die Plätze vier und fünf, gefolgt von Lombardi und Mancina. Brändli muss das Rennen nach einem Ausritt ins Gras erneut auf einem enttäuschenden elften Platz beenden.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Philipp Folghera in 46.103 (= 85.895 km/h) |
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18 Runden à 1.100 km = 19.800 km |
Leader: |
1 – 5 |
Niino Betschart |
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Wetter: |
Schön, 33 0 |
6 – 18 |
Adrian Zumstein |
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Betschart gelingt beim dritten Start die beste Beschleunigung, somit biegt er als Führender vor Adrian Zumstein in die erste Kurvenkombination ein. Hinter den beiden folgt Gianluca Lombardi vor Gregory Bronz und Adriano Scardino. Betschart und Zumstein setzen sich erneut umgehend ab, während Lombardi,Bronz und Scardino von Philipp Folghera und Biagio Mancina unter Druck gesetzt werden. Scardino muss die beiden Routiniers sofort passieren lassen, und auch Bronz gerät im Kampf mit Folghera auf die schmutzige Aussenbahn, wo gleich drei Gegner (Folghera, Mancina, Scardino) an ihm vorbeischlüpfen.
Nun liegt Folghera bereits hinter dem drittplatzierten Lombardi. Dieser leistet bei der folgenden Attacke Folgheras energische Gegenwehr, was in einer leichten Kollision und Platzverlusten der beiden endet. Nutzniesser ist in erster Linie Mancina, der sich nun auf Platz drei wiederfindet.
An der Spitze macht Zumstein nun Ernst gegen Nino Betschart, der sich bislang erfolgreich gegen alle Attacken zur Wehr setzen konnte. Vor Start/Ziel überrumpelt Zumstein seinen Gegner an einer unerwarteten Stelle und übernimmt erstmals im Finallauf die Führung. Betschart seinerseits sieht sich nun von Mancina und Folghera bedrängt, die mächtig aufs Gas drücken und insbesondere bei den Überholmanövern einen tollen Eindruck hinterlassen. Folghera gelingt denn auch umgehend ein weiterer Positionsgewinn gegenüber Betschart.
Folghera scheint nun gar die Spitzenposition Zumsteins gefähren zu können, doch bei der Verfolgung des Leaders hängt Folghera nach einem minimalen Fahrfehler an einem Reifenstapel an, verbiegt sich die Spurstange und muss das Rennen nach spektakulärer Leistung aufgeben. Mancina rückt nun Betschart ebenfalls auf die Pelle und schafft das Überholmanöver im hinteren Streckenteil ebenfalls. Kurz darauf scheidet auch Betschart aus dem Rennen aus, das Favoritensterben geht also munter weiter.
Zumstein bringt somit auch seinen dritten Sieg unter Dach, hinter Mancina kreuzt Scardino vor Lombardi und Bronz die Ziellinie. Die in der Meisterschaft top-klassierten Girault und Carigiet müssen sich nach eher blassem Rennen für einmal mit den ungewohnten Plätzen neun und zehn begnügen, während Andreas Brändli seine unglaubliche Pechserie mit einem Motorschaden schon in der Anfangsphase des Rennens fortsetzt.
In der Meisterschafts-Zwischenwertung ergibt sich nach den Rückschlägen der Spitzenpiloten ein Zusammenschluss. Girault verteidigt mit 117 Punkten (ohne Abzug von Streichresultaten) noch die Führung, dahinter folgen der Dominator des heutigen Tages, Adrian Zumstein (101), Reto Carigiet (101) und Biagio Mancina (100). Auch Lombardi (82) und Scardino (78) sind wieder in Schlagdistanz. Brändli muss nach dem heutigen Desaster die Meisterschaftsträume mit 69 Punkten jedoch wohl definitiv begraben.

Fabio Leimer unterstreicht seine aktuelle Vormachtstellung in der Kategorie Junior mit einer eindrücklichen Leistung im Zeitfahren. Der Rothrister legt mit 45.793 eine Zeit auf die Piste, die von allen anderen auch nicht annähernd erreicht werden kann. Ronnie Theiler setzt sich mit 46.235 auf P2, gefolgt von Sandro Mazzola (46.376), Adrian Gugger (46.442), Federico Soldati 846.506) und Renan Batista (46.691).
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Ronnie Theiler in 45.974 sec (= 86.136 km/h) |
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12 Runden à 1.100 km = 13.200 km |
Leader: |
1 – 12 |
Fabio Leimer |
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Wetter: |
Schön, 30 0 |
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Anders als aufgrund der Zeitfahr-Ergebnisse zu erwarten gewesen wäre, vermag sich Fabio Leimer vorerst nicht abzusetzen. Adrian Gugger und Ronnie Theiler vermögen zu Beginn Fabio’s Pace mitzugehen, doch in Runde drei muss Gugger mit einer gerissenen Kette aus dem Rennen ausscheiden. Leimer nutzt nun die Gelegenheit, um sich sofort entscheidend vom nächsten Verfolger Theiler abzusetzen und fährt in der Folge seinem ungefährdeten Sieg entgegen, Theiler holt sich ebenso souverän Platz zwei.
Hinter dem Führungsduo sind die Positionen indessen sehr umstritten. Zu Beginn vermag sich Batista noch auf P4 zu halten, doch Sandro Mazzola macht sich an seinem Heck unmissverständlich bemerkbar. Batista hält jedoch stets vehement dagegen. Schliesslich kollidieren die beiden Kontrahenten in der Fahrerlagerkurve leicht, was es mehreren Gegnern erlaubt, an den beiden vorbeizuziehen. Insbesondere Batista trifft es hart, er wird bis auf Rang 10 zurückgeworfen, doch im weiteren Rennverlauf kämpft er sich wieder bis auf Position sechs nach vorne.
Eine kämpferische Vorstellung zeigen auch Federico Soldati und Simon Trummer. Nach sehenswerten Überholmanövern und Zweikämpfen erreichen die beiden das Ziel auf den Rängen drei und vier vor Sandro Mazzola und Renan Batista.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Fabio Leimer in 46.285 sec (= 85.557 km/h) |
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12 Runden à 1.100 km = 13.200 km |
Leader: |
1 – 12 |
Fabio Leimer |
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Wetter: |
Schön, 32 0 |
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Auch im zweiten Vorlauf lässt Fabio Leimer keine Zweifel aufkommen, wer derzeit in der Kategorie Junior die Meisterschaft dominiert. Nach der Startfreigabe vermag sich nur gerade Ronnie Theiler einigermassen im Windschatten Leimers zu halten. Nur ein Defekt scheint Fabio derzeit stoppen zu können, doch das Material versieht seinen Dienst einwandfrei und trägt Fabio zu seinem zweiten Start/Ziel-Sieg. Ronnie Theiler holt sich erneut ungefährdet Rang zwei.
Wie schon in Lauf 1 finden Positionskämpfe erst um Rang drei statt. Vorerst hält sich Simon Trummer auf dieser Position, doch schon bald setzt Federico Soldati zu Attacken auf den Kosmic-Fahrer an. In Runde drei gelingt Soldati in der Schikane bei Start/Ziel schliesslich das Überholmanöver. Trummer sieht sich nun seinerseits von Renan Batista bedrängt, der allerdings bis ins Ziel keinen Weg am Berner vorbei findet und sich am Ende mit Platz fünf begnügen muss.
Hinter Soldati, Trummer und Batista erreichen nach einem für einmal eher ereignislosen Rennen Stefano Comini, Sandro Mazzola und Kevin Gyr das Ziel. Aus der Addition der beiden Vorläufe holt sich Fabio Leimer 20 Punkte, Theiler nimmt deren 17, Soldati 15 und Trummer 13 Zähler mit in die Wertung.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Fabio Leimer in 46.315 (= 85.501 km/h) |
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18 Runden à 1.100 km = 19.800 km |
Leader: |
1 – 12 |
Fabio Leimer |
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Wetter: |
Schön, 33 0 |
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Gegen Fabio Leimer können seine Gegner auch im Finallauf nichts ausrichten. Erneut zieht er vom Start weg unwiderstehlich davon. Ohne vollends sein Limit auszuschöpfen hält Fabio seine Gegner auf Distanz. Zwischenzeitlich scheint der erneut auf Platz zwei folgende Ronnie Theiler zwar etwas näher rücken zu können, doch Leimer schafft mit einer Tempoverschärfung unverzüglich wieder den gewohnten Abstand.
Hinter Ronnie Theiler, der heute zwar im Schatten Leimers steht, jedoch ebenfalls eine hervorragende und solide Leistung zeigt, setzt sich im Finale wie schon in Lauf zwei erneut Federico Soldati schliesslich auf Rang drei. Zu Rennbeginn liegt zwar Simon Trummer noch auf dieser Position, doch Soldati schiebt sich nach wenigen Runden agressiv an Trummer vorbei. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Kampf um Platz sechs, bei dem sich Batista und Mazzola erneut nichts schenken. Batista verbremst sich jedoch in der Schikane nach Start/Ziel und rutscht in der Folge bis auf Pos. 10 ab. Bei der anschliessenden Verfolgungsjagd kämpft er sich zwar nochmals etwas nach vorne, rutscht dann schliesslich beim Angriff auf Bärtschi wenige Meter vor dem Ziel endgültig ins Aus.
Somit erobert sich am Ende Mazzola hinter Leimer, Theiler und Soldati Rang vier, gefolgt von Comini, Trummer, Gugger und Bärtschi.
In der Meisterschaft setzt sich Fabio Leimer mit dem Punktemaximum in Chiavenna und St. Stephan vorentscheidend ab. Mit 139 Punkten liegt er nun komfortabel vor Ronnie Theiler (103), der sich mehr und mehr zum hartnäckigsten Gegner Leimers entwickelt. Auch Simon Trummer (P3 mit 95 Punkten) ist auf dem Vormarsch, während Renan Batista (92) und Adrian Gugger (84) mit eher mässigen Resultaten derzeit etwas stagnieren.
Mit Fabio Leimer setzt sich allerdings in der nationalen Meisterschaft auch jener Pilot durch, der von den aktuellen Teilnehmern auch international einigen Erfolg einfahren kann. Fabio hat sich kürzlich in Lyon für den Europameisterschafts-Finale in Corridonia qualifiziert, wo er zusammen mit Sébastien Buemi und Simona De Silvestro Ende August um den Titel eines Europameisters fahren wird. Viel Glück an dieser Stelle an alle Schweizer Teilnehmer! Mit Freude erinnern wir uns an den sensationellen EM-Titel von Sébastien Buemi im vergangenen Jahr in Angerville.

Das Zeitfahren der jüngsten Piloten fällt sehr knapp zugunsten von Michael Hêche aus. Er belegt mit einer Zeit von 54.938 die Pole vor Raffaele Marciello (54.991). Auf den nächsten Plätzen folgen Jeffrey Schmidt, Nina Maria Bärtschi und Martin Sommer.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Raffaele Marciello in 55.006 (= 71.992 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 - 10 |
Raffaele Marciello |
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Wetter: |
Schön, 30 0 |
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Raffaele Marciello kann sein Kart vom stehenden Start aus am besten beschleunigen und führt das Feld in die erste Runde. Michael Hêche hingegen muss sich vorerst auch noch hinter Nina Maria Bärtschi anstellen, macht aber vor jeder Kurve deutlich, dass er sich wieder nach vorne kämpfen will. Bald gelingt ihm auch das Überholmanöver gegen Bärtschi, doch in der Zwischenzeit hat sich Marciello bereits um mehrere Meter davon gemacht, in der Folge fährt er ungefährdet einem souveränen Sieg entgegen.
Michael Hêche kann sich auf P2 nicht vom Feld lösen. Vorerst hängt ihm Nina Maria Bärtschi weiterhin im Heck, doch bald schon wird sie von Jeffrey Schmidt und Martin Sommer passiert, die nun Druck auf Hêche machen. Insbesondere Schmidt schiebt sich in der Bergauf-Passage stets neben Hêche, kommt aber an diesem nicht vorbei. Gegen Rennende setzt sich gar Martin Sommer vor Schmidt und bedrängt seinerseits Hêche, der sich bis kurz vor Schluss noch erwehren kann, schlussendlich setzt sich Sommer in der letzten Runde doch noch vor Hêche.
Auch Jeffrey Schmidt will nun noch an Hêche vorbei und setzt in der letzten Runde ebenfalls alles auf eine Karte. Der Angriff in der ersten Schikane misslingt jedoch, beide kollidieren leicht, können das Rennen aber fortsetzen. Hêche bleibt auf Rang drei vor Schmidt und Patrick di Gennaro.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Raffaele Marciello in 54.673 (= 72.431 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 - 3 |
Raffaele Marciello |
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Wetter: |
Schön, 32 0 |
4 - 7 |
Michael Hêche |
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8 - 10 |
Raffaele Marciello |
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Erneut gewinnt Marciello das Startgerangel vor Hêche und Schmidt. Dieses Trio kann sich auch bald etwas vom Feld absetzen. Innerhalb des Spitzentrios sind die Positionen allerdings umstritten, und in Runde 4 vermag Michael Hêche in der Fahrerlagerkurve innen an Marciello vorbeizuziehen. Schmidt will ebenfalls folgen, muss jedoch wieder zurückstecken.
Michael Hêche schafft nun eine kleine Lücke auf seine Verfolger und scheint dem Sieg entgegenzufahren, doch in der zweiten Rennhälfte scheint sich sein Auspuff ein wenig zu lockern. Die daraus resultierende Leistungseinbusse erlaubt es Marciello und Schmidt, sich wieder an den Leader heranzukämpfen. Marciello setzt sich schliesslich erneut in Führung und holt sich am Ende den zweiten Sieg, während Hêche bis zur Zielflagge wenigstens Schmidt noch hinter sich halten kann. Auf Rang vier erreicht Nina Maria Bärtschi das Ziel.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Raffaele Marciello in 54.440 (= 72.741 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 - 5 |
Raffaele Marciello |
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Wetter: |
Schön, 33 0 |
6 - 10 |
Michael Hêche |
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Auch beim Start zum abschliessenden Finale lässt sich Raffaele Marciello nicht von der Spitzenposition verdrängen. Doch erneut hängen ihm Jeffrey Schmidt und Michael Hêche dicht im Nacken. In der Anfangsphase versucht sich Jeffrey Schmidt aus Position zwei an die Spitze zu kämpfen, doch schon bald übernimmt Michael Hêche wieder die erste Verfolgerposition. Hêche präsentiert sich am Heck des Führenden sehr agressiv, und in Runde 7 gelingt ihm endlich das oft versuchte Überholmanöver.
Marciello vermag im Windschatten von Hêche zu bleiben, doch für einen Konter reicht es nicht mehr. Immerhin schaffen es die beiden, sich nun von Jeffrey Schmidt auf P3 abzusetzen. Der Zieleinlauf lautet also Hêche vor Marciello, Schmidt, Sommer und Bärtschi.
In der Meisterschafts-Zwischenwertung verteidigt Raffaele Marciello nach seiner tollen Tagesleistung die Spitzenposition mit 135 Zählern. Neu auf Rang zwei stösst nun Michael Hêche vor, der auf 125 Punkte kommt. Doch auch Jeffrey Schmidt (119), Nina Maria Bärtschi (113) und Martin Sommer (112) liegen noch in Schlagdistanz zur Spitze. Die kommenden Rennen versprechen also noch viel Spannung.

Das Zeitfahren der Kategorie Supermini wird eine klare Beute von Alex Fontana. Mit einer Pole-Zeit von 51.388 umrundet er den Kurs um fast 3/10 schneller als alle seine Gegner. Auf Platz zwei klassiert sich Thierry Kilchenmann (51.634) vor Yann Zimmer (51.637) und Andrina Gugger (51.651)
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Pascal Eberle in 51.071 sec (=77.539 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 - 3 |
Thierry Kilchenmann |
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Wetter: |
Schön, 30 0 |
4 - 10 |
Alex Fontana |
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Mit einem tollen Start vermag Thierry Kilchenmann aus Startplatz zwei an Alex Fontana vorbei in Führung zu gehen. Doch Fontana sowie an dessen Heck auch Yann Zimmer bedrängen den Leader vehement. Auf den ersten drei Umläufen verteidigt Kilchenmann die Führung, doch bei der vierten Zielpassage zwängt sich Alex Fontana erstmals in Führung. Auch Yann Zimmer will die Gelegenheit nutzen und an Kilchenmann vorbeigehen, gerät dabei jedoch in der ersten Schikane auf die schmutzige Aussenspur und muss mehrere Gegner ziehen lassen.
Unterdessen hat sich beinahe unbemerkt Pascal Eberle aus der Verfolgergruppe gelöst und den Anschluss an die Spitze hergestellt. Eberle macht einen hervorragenden Eindruck und scheint gar ein wenig Reserven auf seine beiden Gegner zu haben. Doch das Überholmanöver will und will nicht gelingen, denn Thierry Kilchenmann verteidigt Platz 2 geschickt. Erst in der letzten Runde schafft es Eberle auf Platz zwei vorzustossen, doch für einen Angriff auf den Führenden reicht die Zeit nicht mehr. Fontana siegt also vor Eberle, Kilchenmann, Yann Zimmer und Andrina Gugger.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Pascal Eberle in 51.232 sec (=77.295 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 - 3 |
Thierry Kilchenmann |
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Wetter: |
Schön, 32 0 |
4 - 10 |
Alex Fontana |
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Alex Fontana kann beim Start zu Lauf zwei die Pole verteidigen, zu Beginn vermag er gar eine Lücke auf seine Verfolger aufzureissen. Hinter ihm folgt zuerst Thierry Kilchenmann vor Pascal Eberle und Yann Zimmer. Doch Zimmer muss schon bald sowohl Loris Feuz wie auch Andrina Gugger passieren lassen.
Pascal Eberle hält sich nicht lange hinter Thierry Kilchenmann auf. In Runde drei setzt er sich in der Fahrerlager-Kurve durch und erhöht anschliessend die Pace deutlich. Bald schon schrumpft der Vorsprung von Alex Fontana, und im Windschatten von Eberle vermögen nun auch Kilchenmann, Feuz und Gugger auf die Spitze aufzuschliessen. Gegen Rennende entwickelt sich ein toller Fünfkampf um die Führung, wobei Thierry Kilchenmann nochmals alle Trümpfe ausspielt. Kurz vor Schluss gelingt es ihm, sowohl Pascal Eberle wie auch den bislang führenden Alex Fontana in der Fahrerlagerkurve zu passieren. Der folgende Sieg ist ein schöner Lohn für die kämpferische Fahrt in diesem zweiten Vorlauf. Fontana rettet noch Platz zwei vor Eberle, Gugger und Feuz ins Ziel.
Renn-Telegramm:
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Flugplatz-Piste St. Stephan BE |
Schnellste Runde: |
Pascal Eberle in 51.267 sec (=77.243 km/h) |
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10 Runden à 1.100 km = 11.100 km |
Leader: |
1 |
Thierry Kilchenmann |
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Wetter: |
Schön, 33 0 |
2 - 9 |
Alex Fontana |
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|
10 |
Thierry Kilchenmann |
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Alex Fontana geht von der Pole aus ins Rennen, doch Thierry Kilchenmann schafft den Sprint bis zur ersten Kurve einen Tick schneller. Doch noch im Verlauf der ersten Runde erobert sich Fontana die Spitze wieder zurück. Kilchenmann hängt sich an die Stossstange von Fontana, die beiden umrunden die Strecke in der Folge mit minimalem Abstand. Kilchenmann verhält sich aber vorerst eher ruhig und scheint sich eine Strategie für den Konter zurechtzulegen. In der letzten Runde packt er seine Chance, presst sich in der Fahrerlagerkurve innen neben Fontana und wehrt auch dessen Gegenattacke erfolgreich ab. Kilchenmann holt sich also einen clever herausgefahrenen Sieg im Finallauf und damit 20 weitere Punkte für die Meisterschaft.
Hinter dem Spitzenduo behauptet sich vorerst Loris Feuz auf Rang drei, doch schon bald muss er sich gegen Pascal Eberle, der erneut die schnellsten Rundenzeiten produzieren kann, hinten anstellen. Auch Andrina Gugger kommt besser und besser in Fahrt, am Ende des Rennens gelingt ihr sogar noch das Überholmanöver gegen ihren Teamkollegen Eberle, damit holt sie sich den letzten Podestplatz. Eberle beendet das Rennen auf Platz vier vor Feuz, Calamia und Walser.
In der Meisterschaft ergibt sich nach der Abwesenheit des bisherigen Spitzenreiters Gianluca Hossmann ein Wechsel an der Spitze. Neu erobert Thierry Kilchenmann mit 133 Punkten Rang 1, auf den folgenden Plätzen liegen dicht beisammen Andrina Gugger (107), Pascal Eberle (106) sowie Gianluca Hossmann (104). Noch ist also im Kampf um die Krone nichts entschieden, zumal jeder Fahrer die beiden schlechtesten Ergebnisse streichen kann.
Zwei Rennen vor Ende der Meisterschaft zeigen sich nun doch bereits die ersten Favoriten auf die Titel, doch noch in keiner Kategorie ist eine Entscheidung gefallen. Die beiden ausstehenden Rennen in Biesheim und Wohlen dürften somit nochmals für sehr viel Spannung sorgen. Freuen wir uns doch auf weitere interessante und packende Renntage, wie wir sie heute in St. Stephan an einer hervorragend organisierten Veranstaltung erleben durften.
Herzlichen Dank bei dieser Gelegenheit nochmals an alle Helfer vor und hinter den Kulissen, die mit tatkräftigem Einsatz stets für einen reibungslosen und pünktlichen Ablauf der Renntage sorgen.
Bis zum nächsten Rennen, euer Doidolino (doidolino@karting.ch)
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