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Frühlings Cup 2005
Bericht, Fotos
Resultate
Club 150
Club 160
Elite 150
Elite 160
Junior
Openmini
Mini
Biland
125ccm Schalter
Rotax Challenge
Rotax Club
Rotax Junior
Rennbericht Frühlings Kart Cup Biesheim, 13. März 2005

 

(do) Die Schweizer Kart-Rennsaison startete traditionsgemäss mit dem Frühlingscup in Biesheim in ihre neue Saison. Bei noch kühlen, aber immerhin recht sonnigen Bedingungen traten 72 Piloten zum ersten Kräftevergleich an. Noch gab es keine Meisterschaftspunkte zu ergattern, doch sahen die Zuschauer dennoch einige hochspannende Rennen auf der schnellen Elsässer Kartpiste. Die ersten Saisonsiege gingen an Reto Carigiet (Elite 160 und Rotax Challenge), René Heinzer (Rotax Club), Sven Müller (Biland), Leo Gmür (Club 160), Laurent Miskiewicz (Elite 150), Thomas Grütter (Club 150), Hugo Valente (Junior), Kris Richard (Openmini) sowie Alain Valente (Mini).

Rotax-Max Club / Rotax Max Challenge: Carigiet bereits in Hochform

Aufgrund von Lieferverzögerungen der neu eingesetzten MOJO-Reifen wird der ursprünglich für den Frühlingscup eingeplante Meisterschaftsstart vertagt – die aktuellen Wettbewerbe werden lediglich als offene Rennen gewertet. Verständlich daher, dass sich lediglich 10 Fahrer für den Saison-Auftakt einschreiben. Die Rennen entbehren dennoch nicht an Spannung, die Spitzenposition ist hart umkämpft. Am Ende setzt sich mit Reto Carigiet ein Routinier und Anwärter auf den Meistertitel 2005 in allen drei Rennen durch.

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig,4 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Carigiet in 32.096 (85.469 km)

Leader:

1-17 Carigiet

Zieleinlauf:

1.Carigiet, 2.Kälin, 3.Lüdi, 4.Kummer, 5.Heinzer (1.Rang Rotax Club)

Ausfälle:

Aebi

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Bewölkt, 5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Carigiet in 31.996 (85.736 km/h)

Leader:

1-17 Carigiet

Zieleinlauf:

1.Carigiet, 2.Kälin, 3.Lüdi, 4. Heinzer (1.Rang Rotax Club), 5.Kummer

Ausfälle:

Aebi

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 6 0

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

Carigiet in 31.972 (85.800 km/h)

Leader:

1-27 Carigiet

Zieleinlauf:

1.Carigiet, 2.Kälin, 3.Lüdi, 4.Kummer, 5.Heinzer (1.Rang Rotax Club)

Ausfälle:

Jetzer

Von den letztjährigen Top-Ten Piloten der Rotax Challenge stehen einzig Reto Carigiet und Reto Kummer am Start. Konkurrenz erwächst den beiden arrivierten Piloten insbesondere durch die beiden Nachwuchs-Hoffnungen aus der Club-Serie, Kevin Lüdi und Felix Kälin, die für 2005 die Herausforderung in der Challenge suchen. Es sind denn auch diese vier Fahrer, die den Rennen von Beginn weg den Stempel aufdrücken. Allen voran Reto Carigiet, der sowohl das Zeitfahren als auch die Vorläufe für sich zu entscheiden vermag. Felix Kälin fordert dem Routinier dabei Einiges ab – Carigiet hat alle Hände voll zu tun, um den eindrücklich fahrenden Innerschweizer in Schach zu halten. Kevin Lüdi und Reto Kummer reiben sich indessen im Kampf um Platz drei auf und verlieren mehr und mehr den Kontakt zum Spitzenduo.

Auch im Finale zeigt sich dasselbe Bild. Carigiet setzt sich sofort wieder an die Spitze, dahinter heftet sich zuerst Kevin Lüdi an seine Fersen. Doch kurz darauf bremst sich erneut Kälin am jungen Dietikoner vorbei auf die erste Verfolgerposition hinter Carigiet. Bald formieren sich wieder zwei Duos, vorne mit Carigiet und Kälin im Kampf um den Finalsieg und mit zunehmendem Abstand auf die Spitze das Duell Lüdi / Kummer um den letzten Podestplatz. Carigiet hält schliesslich Kälin sicher in Schach, dahinter behält Lüdi gegen Kummer das bessere Ende für sich. Die beiden Umsteiger aus der Club-Serie dürften also in diesem Jahr auch in der Challenge wohl noch einige Male von sich reden machen.

Biland Challenge: Sven Müller – ein Versprechen für die Zukunft

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 4 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Müller in 31.336 (87.541 km/h)

Leader:

1 Müller, 2-17 Muster

Zieleinlauf:

1.Muster, 2.Uebersax, 3.Müller, 4.Azemi, 5.Salgado

Ausfälle:

-

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Müller in 31.323 (87,578 km/h)

Leader:

1-17 Müller

Zieleinlauf:

1.Müller, 2.Muster, 3.Salgado, 4.Azemi, 5.M.Faes

Ausfälle:

-

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 6 0

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

Müller in 31.414 (87.324 km/h)

Leader:

1-12 Muster, 13-27 Müller

Zieleinlauf:

1.Müller, 2.Uebersax, 3.Muster, 4.Salgado, 5.M.Faes

Ausfälle:

Azemi

Wie bei den Rotax-Rennen muss der Meisterschaftsstart auch für die Biland-Challenge auf den 10.April verschoben werden – Lieferengpässe bei den Reifen und somit fehlende Testmöglichkeiten veranlassen den Veranstalter, für die heutigen Rennen noch keine Punkte zu verteilen. 7 Fahrer schreiben sich für die offenen Rennen ein. Race-inn Youngster Sven Müller zeigt auf neuem Sodi-Material eine bestechende Leistung. Bereits im Zeitfahren legt Müller die Bestzeit vor und nimmt das erste Rennen aus der Pole in Angriff. Doch in der Einführungsrunde bahnt sich Unheil an – Fehlzündungen aus Müllers Auspuff verheissen nichts Gutes. Ein kurzer Boxenstopp bringt Abhilfe – Müller nimmt das Rennen als Letzter in Angriff und kämpft sich dennoch rasch wieder auf Position drei nach vorne. Marco Muster nutzt die Gunst der Stunde und reckt die Faust nach packendem Spitzenduell hauchdünn vor Adi Uebersax als Sieger in die Luft. Doch im zweiten Vorlauf lässt Müller allen Gegnern nicht den Hauch einer Chance. Rasch zeigt der junge Race-Inn Pilot allen andern nur sein Heck, auch Muster vermag die Pace nicht mehr mitzugehen. Uebersax verabschiedet sich mit einem Ausritt nach dem Start früh aus der Entscheidung um den Sieg, schliesslich kämpft er sich immerhin nochmals bis ans Feld heran.

Im Finale scheint sich Müllers Pech vom ersten Vorlauf zu wiederholen. Probleme beim Start werfen den Youngster bis auf den letzten Platz zurück, doch danach dreht Sven erneut mächtig auf. Platz um Platz kämpft er sich nach vorn und holt in Runde 10 das Spitzenduo Muster / Uebersax wieder ein. Bald presst sich Müller unerschrocken an den beiden vorbei in Front. Muster will nochmals kontern, doch ein gelockerter Vergaser kostet ihn das entscheidende Quentchen an Leistung. Schliesslich muss er auch Uebersax passieren lassen, schafft aber mit Platz drei trotz seines Handicaps dennoch den Sprung aufs Siegerpodest.

Müllers Darbietung ist ein Versprechen für die Zukunft, sein heutiger Sieg wird kaum sein Letzter gewesen sein. Mit Müller, Uebersax und Muster dürften wir noch einige packende Rennen zu erwarten haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich rechtzeitig für den Meisterschaftsstart am 10.April noch zusätzliche Fahrer für eine Teilnahme an der Biland-Challenge entscheiden können.

125 ccm Schaltkart: J.F. Kussmaul ohne Gegner

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig,4 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Kussmaul in 30.414 (90.195 km/h)

Leader:

1-17 Kussmaul

Zieleinlauf:

1.Kussmaul, 2.Erbland, 3.Ley

Ausfälle:

T.Mutti, P.Mutti

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig,5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Kussmaul in 30.166 (90.937 km/h)

Leader:

1-17 Kussmaul

Zieleinlauf:

1.Kussmaul, 2.Erbland, 3.P.Mutti, 4.T.Mutti, 5.Ley

Ausfälle:

-

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 6 0

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

Kussmaul in 30.250 (90.684 km/h)

Leader:

1-27 Kussmaul

Zieleinlauf:

1.Kussmaul, 2.Erbland, 3.P.Mutti, 4.T.Mutti, 5.Ley

Ausfälle:

-

Erstmals ist anlässlich des Frühlingscups auch die Kategorie der Schaltkarts ausgeschrieben worden. Die im Vorfeld des Rennens garstigen Witterungsverhältnisse scheinen aber viele Interessenten von der Teilnahme an den Rennen abgehalten zu haben – lediglich fünf Piloten treten schliesslich zum Kräftemessen in Biesheim an. Jean-François Kussmaul dominiert dabei sämtliche Rennen nach Belieben und holt sich mit grossem Vorsprung ungefährdet den Siegerpokal. Hinter Kussmaul dreht ebenso ungefährdet Cedric Erbland seine Runden, alle andern Piloten verlieren rasch viel Terrain auf die Spitze. Zu Kussmaul und Erbland aufs Podium gesellt sich schliesslich Patrick Mutti, der im ersten Rennen bei einem spektakulären Abflug Anfangs der Zielgerade einiges Glück in Anspruch nehmen musste.

Kategorie Elite 150 / Club 150: Lokalmatador Miskiewicz hält die Schweizer in Schach

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Gugger in 30.855 (88.906 km/h)

Leader:

1-17 Miskiewicz

Zieleinlauf:

1.Miskiewicz, 2.Gugger, 3.Trummer, 4.Zehnder, 5.Grütter (1.C.ub 150)

Ausfälle:

Helm, Borget

 

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Miskiewicz in 30.834 (88.967 km/h)

Leader:

1-17 Miskiewicz

Zieleinlauf:

1.Miskiewicz, 2.Trummer, 3.Gugger, 4.Harmuth, 5.Manganelli

Ausfälle:

Grütter, Humann

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig 6 0

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

Miskiewicz in 30.858 (88.898 km/h)

Leader:

1-27 Miskiewicz

Zieleinlauf:

1.Miskiewicz, 2.Trummer, 3.Gugger, 4.Zehnder, 5.Manganelli

Ausfälle:

Elbracht, Harmuth

Die schnellen Schweizer ICA-Piloten Adrian Gugger und Simon Trummer treffen in Biesheim auf starke einheimische Konkurrenz. Allen voran Laurent Miskiewicz und Bastin Borget zeigen schon im Zeitfahren, dass sie sich auf dem Biesheimer Asphalt bestens zurecht finden. Miskiewicz vermag seinen Speed denn auch in den Rennen in Siege umzumünzen, während sich Borget mit viel Pech hinten anstellen muss. Dafür geben Adrian Gugger und Simon Trummer in sämtlichen drei Rennen mächtig Gas und verlieren nur unwesentlich an Terrain auf Dominator Miskiewicz. Im ersten Vorlauf schafft es Gugger vor Trummer auf Platz zwei, doch in den nächsten beiden Rennen hält Trummer seinen Herausforderer in Schach. Sämtliche übrigen Piloten verlieren das Spitzentrio schon nach wenigen Runden aus den Augen und haben nie die Chance auf einen Podestplatz, selbst Routinier Christoph Zehnder fehlen im Finale auf Platz vier bereits 10 Sekunden auf die Spitze. Die Pokale für die schnellsten Club 150 Piloten gehen schliesslich an Thomas Grütter, Raphael Rietmüller und Beat Schmid.

Kategorie Elite 160 / Club 160: Hart umkämpfte Rennen

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig 5 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Gmür in 31.553 (86.939 km/h)

Leader:

1 Carigiet, 2-9 Lindegger, 10-17 Carigiet

Zieleinlauf:

1.Carigiet, 2.Lindegger, 3.Gmür (1.Club 160), 4.Stanco, 5.Mancina

Ausfälle:

Bugini, Grunauer

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Bewölkt, 6 0

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

Gmür in 31.625 (86.714 km/h)

Leader:

1-3 Carigiet, 4-17 Gmür

Zieleinlauf:

1.Gmür (1.Club 160), 2.Lindegger (1.Elite 160), 3.Carigiet, 4.Stanco, 5.Grunauer

Ausfälle:

Bugini

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig 6 0

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

Gmür in 31.680 (86.591 km/h)

Leader:

1 Carigiet, 2 Lindegger, 3-11 Carigiet, 12-22 Gmür, 23-27 Carigiet

Zieleinlauf:

1.Carigiet, 2.Gmür (1.Club 160), 3.Grunauer, 4.Lindegger, 5.Bugini

Ausfälle:

-

Einen arbeitsreichen Tag in Biesheim hat CRG-Routinier Reto Carigiet. Neben seinem Start in der Rotax Challenge (3 Siege) will er es auch in der Kategorie Elite 160 wissen. Mit Georg Lindegger trifft er auf einen bekannt kampfstarken Gegner, ausserdem bekommt er es auch mit Club 160-Fahrer Leo Gmür zu tun. Die drei Piloten begeistern das Publikum in allen drei Rennläufen mit intensiven, aber stets fairen Fights an der Spitze. Die Führungsposition wechselt mehrmals – jeder der drei Streithähne liegt zeitweise in Front. Reto Carigiet triumphiert im ersten Vorlauf, während Leo Gmür im zweiten Rennen die Oberhand behält. Carigiet muss sich dabei auch noch Georg Lindegger geschlagen geben. Im abschliessenden Finale heimst nach anfänglicher Führung Lindeggers und später Gmürs schliesslich jedoch erneut Reto Carigiet den Sieg ein, doch insbesondere Leo Gmür fordert Carigiets ultimativen Einsatz. Erst in der Schlussphase vermag der Rümlanger den bestechend fahrenden Club 160-Piloten zu überholen. Das rundenlange Duell der beiden ist wohl das Highligt des gesamten Renntages in Biesheim – hoffen wir auf eine baldige Fortsetzung!

Junior 100 ccm: Spannende Rennen

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 40

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

La Caze in 32.041 (85.615 km/h)

Leader:

1 Valente, 2-6 Bole, 7-16 Valente, 17 Bole

Zieleinlauf:

1.Bole, 2.Valente, 3.Böse, 4.Manna, 5.A.Gugger

Ausfälle:

-

Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 50

17 Runden à 0.762 km = 12.954 km

Schnellste Runde:

La Caze in 32.114 (85.421 km/h)

Leader:

1 Bole, 2-17 La Caze

Zieleinlauf:

1.La Caze, 2.Bole, 3.Valente, 4.Böse, 5.Manna

Ausfälle:

Zemp, Gosswiler, Fübrich, Bricman

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 60

27 Runden à 0.762 km = 20.574 km

Schnellste Runde:

La Caze in 32.009 (85.701 km/h)

Leader:

1-23 La Caze, 24-27 Valente

Zieleinlauf:

1.Valente, 2.Böse, 3.Gugger, 4.Fübrich, 5.Manna

Ausfälle:

Bärtschi, La Caze

Die wohl umkämpftesten Rennen des Tages zeigt das Feld der Junior-Piloten. Die Piloten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz präsentieren von der Start- bis zur Zielflagge packenden Rennsport. Insbesondere Hugo Valente, Besangon Kevin Bole und Charles La Caze sezten sich herausragend in Szene, doch auch Sebastian Böse, Maurizio Manna und Andrina Gugger liefern eine tolle Leistung ab. Den stärksten Eindruck sämtlicher Piloten macht dabei Charles La Caze, doch viel Pech hindert ihn daran, nebst dem Sieg im zweiten Vorlauf auch in den andern Rennen zu triumphieren. Nach langer und scheinbar ungefährdeter Finalführung scheidet La Caze vier Runden vor Schluss aus dem Rennen aus.

Damit wird der Weg frei für Hugo Valente, der seinem Sieg im Zeitfahren sowie den Plätzen zwei und drei in den Vorläufen nun einen grossartigen Finalsieg hinzufügen kann. Sebastian Böse und Andrina Gugger komplettieren das Final-Podium, wobei Andrina schliesslich alle Hände voll zu tun hat, um Verfolger Yannick Fübrich in Schach zu halten.

Kategorie Mini / Openmini: Packendes Duell zwischen Richard und Schmidt

Renn-Telegramm Vorlauf 1:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 4 0

10 Runden à 0.762 km = 7.620 km

Schnellste Runde:

Richard in 36.180 (75.821 km/h)

Leader:

1-10 Schmidt

Zieleinlauf:

1.Schmidt, 2.Richard, 3.Rosa, 4.Larsson, 5.Gosswiler

Ausfälle:


Renn-Telegramm Vorlauf 2:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 5 0

10 Runden à 0.762 km = 7.620 km

Schnellste Runde:

Richard in 36.096 (75.997 km/h)

Leader:

1 Schmidt, 2-10 Richard

Zieleinlauf:

1.Richard, 2.Schmidt, 3.Rosa, 4.Schwab, 5.Thoma

Ausfälle:

De Marco

Renn-Telegramm Final:

Kartbahn Biesheim (F)

Wetter:

Sonnig, 6 0

14 Runden à 0.780 km = 10.668 km

Schnellste Runde:

Schmidt in 35.974 (76.255 km/h)

Leader:

1-2 Schmidt, 3-14 Richard

Zieleinlauf:

1.Richard, 2.Schmidt, 3.Rosa, 4.Schwab, 5.Larsson

Ausfälle:

-

Drei Fahrer drücken den Rennen in den kleinsten Nachwuchs-Klassen den Stempel auf – Jeffrey Schmidt, Kris Richard und Riccardo Rosa zeigen bereits zum Saisonbeginn eine tolle Form. Während Schmidt die Kriterien vor der Mittagspause (Zeitfahren und 1.Vorlauf) zu seinen Gunsten zu entscheiden vermag, dreht am Nachmittag dann Herausforderer Kris Richard mächtig auf. Zusammen mit Schmidt enteilt er dem Feld, auch Riccardo Rosa vermag nur noch mit Mühe die Pace des Spitzenduos mitzugehen. Stossstange an Stossstange drehen Richard und Schmidt synchron ihre Runden, männiglich erwartet Schmidt’s Attacke in den letzen Runden. Doch Richard holt das Letzte aus seinem Kart und den Reifen heraus und vermag die vielversprechende Baselbieter Nachwuchshoffnung hinter sich zu halten. Sieben Hundertstelsekunden rettet Richard schliesslich im Finale über die Ziellinie und strahlt zu Recht mit dem Siegerpokal vom Podest.

Auf eine spannende Saison 2005 – Euer Doidolino!



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